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Corteva AgriscienceArt.-Nr. CH-13151

Alert Pak 4 HA Capetus Extra 250 EC 3 X + Philon 250 SC 2 X

Alert Pak ist ein universelles Fungizidpaket für Getreide, das zwei Wirkstoffe für einen umfassenden Schutz kombiniert. Es bekämpft viele Krankheiten mit einer Behandlung und wirkt vorbeugend, heilend und eingreifend.

Packung
1 l
112,80 €141,00 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

WIRKUNG VON ALERT PAK:

Alert Pak ist ein universelles und kompaktes Fungizidpaket zur Anwendung im Getreide. Die Kombination zweier Produkte mit unterschiedlichen Wirkstoffen bietet Komfort und Wirksamkeit und ist dabei wirtschaftlich. Das Set kann sowohl im Termin T1, T2 als auch T1/T2 bei extensiv geschützten Kulturen angewendet werden.

Das Paket enthält:

- Capetus Extra 250EC 3x1L,

- Philon 250 SC 2x1L.

Vorteile der Anwendung von Alert Pak:

- umfassende Wirkung – eine Behandlung bekämpft viele Krankheiten,

- einfache und bequeme Anwendung – Paket für 4 ha,

- wirtschaftliche Lösung, das Set kann in den Terminen T1 und T2 angewendet werden,

- wirkt vorbeugend, heilend und eingreifend und sorgt zudem für einen Grün-Effekt.

WIRKUNG DES MITTELS CAPETUS EXTRA 250EC :

Capetus Extra ist ein pilzabtötendes Mittel in praktischer Form eines Konzentrats zur Herstellung einer wässrigen Emulsion (EC). Das Präparat wirkt systemisch und ist sowohl für die vorbeugende als auch für die eingreifende und vernichtende Anwendung im Pflanzenschutz gegen Pilzkrankheiten bestimmt.

WIRKSTOFFGEHALT VON CAPETUS EXTRA 250EC:

Protiokonazol (Verbindung aus der Gruppe der Triazole) - 125 g/l (12,8%)

Tebukonazol (Verbindung aus der Gruppe der Triazole) – 125 g/l (12,8%)

ANWENDUNGSBEREICH, TERMINE UND DOSIERUNGEN VON CAPETUS EXTRA 250 EC:

Das Mittel ist zur Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen bestimmt.

Anwendung von Capetus Extra 250EC :

Winterweizen

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Streifenseptoria der Weizenblätter, Septoria der Spelzen, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Fusariose der Ähren, Schwarzbeinigkeit des Getreides.

Sommerweizen

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Streifenseptoria der Weizenblätter, Septoria der Spelzen, Fusariose der Ähren.

Wintertriticale

Braunrost, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Septoria der Spelzen, Streifenseptoria der Blätter, Rhynchosporiose des Getreides, Fusariose der Ähren.

Sommertriticale

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunrost, Streifenseptoria der Blätter, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Fusariose der Ähren.

Wintergerste

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Gerstenrost, Rhynchosporiose des Getreides, Netzfleckenkrankheit der Blätter, Fusariose der Ähren.

Sommergerste

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Gerstenrost, Rhynchosporiose des Getreides, Netzfleckenkrankheit der Gerstenblätter, Fusariose der Ähren, Schwarzbeinigkeit des Getreides.

Winterroggen

Braunrost, Fusariose der Ähren, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Rhynchosporiose des Getreides.

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,75-1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt:

Das Mittel vorbeugend oder eingreifend ab dem Auftreten erster Krankheitssymptome vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30-59) anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha.

Empfohlenes Spritzen: feintropfig.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Die höhere der empfohlenen Dosierungen bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Hinweis: Bei günstigen Bedingungen für die Entwicklung von Ährenkrankheiten im Winterweizen: Septoria der Spelzen und Fusariose der Ähren kann der Spritztermin bis zum Stadium der wasserreifen Körner verlängert werden, unter Einhaltung der Wartezeit.

Wartezeit von Capetus Extra 250EC :

Winterweizen, Sommerweizen, Wintergerste, Sommergerste, Wintertriticale, Sommertriticale, Winterroggen - 35 Tage

WIRKUNG DES MITTELS PHILON 250 SC:

Philon 250 SC ist ein Fungizid in Form eines Konzentrats als konzentrierte Suspension zur Wasserverdünnung (SC). Das Mittel wirkt eindringend und systemisch und ist hauptsächlich für die vorbeugende Anwendung bestimmt.

WIRKSTOFFGEHALT VON PHILON 250 SC:

Azoxystrobin (Verbindung aus der Gruppe der Strobilurine) – 250 g/l (22,81%).

ANWENDUNGSBEREICH, TERMINE UND DOSIERUNGEN VON PHILON 250 SC:

Das Mittel ist zur Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen, Feldspritzen an Pflanzmaschinen oder Handspritzen bestimmt.

Anwendung von Philon 250 SC :

Winterweizen, Sommerweizen

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Braunrost des Weizens, Septoria der Blätter, Septoria der Spelzen, Fusariose der Ähren, Schwarzbeinigkeit der Ähren

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 - 1 l/ha

Die höhere der empfohlenen Dosierungen bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel hauptsächlich vorbeugend oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung anwenden.

Anzahl der Behandlungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha.

Wassermenge an Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlenes Spritzen: feintropfig

Roggen

Braunrost, Rhynchosporiose des Getreides

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 – 1,0 l/ha

Die höhere der empfohlenen Dosierungen bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel hauptsächlich vorbeugend oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung anwenden.

Anzahl der Behandlungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Wassermenge an Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlenes Spritzen: feintropfig

Winterraps

Schwarzbeinigkeit der Kreuzblütler, Grauschimmel

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8-1 l/ha

Die höhere der empfohlenen Dosierungen bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome vom Abfallen der ersten Blütenblätter bis zur Ausbildung der ersten Rapskapseln anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Wassermenge an Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlenes Spritzen: feintropfig

Anzahl der Behandlungen:1

Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten

erster Krankheitssymptome vom Beginn der Rapsblüte bis zum Ende der Blüte anwenden.

Anzahl der Behandlungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 300 l/ha

Empfohlenes Spritzen: feintropfig

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Zwiebel

Falscher Mehltau, Grauschimmel (Halsfäule), Alternaria-Blattflecken

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend ab dem 3-Blatt-Stadium spritzen, entsprechend der Signalisierung oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome an Saatzwiebeln, Steckzwiebeln oder Winterzwiebeln in der Region. Weitere Behandlungen alle 7-10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Schnittbohne

Bohnenanthraknose, Grauschimmel, Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten erster Krankheitssymptome während der Blüte und Fruchtbildung der Bohnen anwenden. Behandlung alle 7–10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2

Erbse für grüne Samen

Askohytose der Erbse, Falscher Mehltau

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die erste Behandlung zu Beginn der Blütephase der Erbse durchführen.

Behandlung alle 7–10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2

Kopf-Kohl (zur Langzeitlagerung)

Schwarzbeinigkeit der Kreuzblütler (Alternaria-Blattflecken), Grauschimmel

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die erste Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Kopfbildung) oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome durchführen.

Weitere Behandlungen je nach Gefährdung der Bestände alle 7-10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Peking-Kohl (zur Langzeitlagerung)

Schwarzbeinigkeit der Kreuzblütler (Alternaria-Blattflecken), Grauschimmel

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die erste Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Kopfbildung) oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome durchführen.

Weitere Behandlungen je nach Gefährdung der Bestände alle 7-10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Möhre

Alternaria-Blattflecken, Echter Mehltau

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Entwicklung der zu erntenden Pflanzenteile – Wurzeln beginnen sich zu verbreitern) oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome an den Blättern durchführen. Weitere Behandlungen alle 7-10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Etikett des Pflanzenschutzmittels Philon 250 SC, Anhang zur Zulassung MRiRW 4

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Tomate im Freilandanbau

Kraut- und Knollenfäule, Alternaria-Blattflecken

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 – 1,0 l/ha

Die höhere Aufwandmenge bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Zur Bekämpfung der Kraut- und Knollenfäule die erste Behandlung vorbeugend ab BBCH 21 (Beginn der Entwicklung der Seitentriebe), entsprechend der Signalisierung, vor Auftreten erster Krankheitssymptome oder nach Auftreten erster Symptome bei frühen Kartoffelsorten in der Region durchführen.

Weitere Behandlungen alle 7-10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Hinweis: Das Mittel nicht in der frühen Wachstumsphase der im Freiland angebauten Tomate (bis 4 Wochen nach Pflanzung oder bis 5 Wochen nach Aussaat) sowie nicht auf nasse Pflanzen oder unmittelbar nach Regen anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 800 l/ha

Empfohlenes Spritzen: feintropfig

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Lauch

Lauchrust, Alternaria-Blattflecken

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend ab BBCH 13 (3-Blatt-Stadium) oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome an den Pflanzen durchführen. Weitere Behandlungen alle 7–10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Sellerie

Septoria-Blattflecken des Selleries

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend ab BBCH 13 (3-Blatt-Stadium) oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome an den Pflanzen durchführen. Weitere Behandlungen alle 7–10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Paprika im Tunnelanbau

Grauschimmel, Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Konzentration für Einzelanwendung: 0,1% (100 ml Mittel in 100 Litern Wasser).

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend oder sofort nach Auftreten erster Krankheitssymptome an den Pflanzen durchführen. Weitere Behandlungen alle 7–10 Tage durchführen, dabei Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Aufwandmenge der Spritzbrühe: 80 l /1000 m2

Abstand zwischen Behandlungen: mindestens 7 Tage

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3

Wartezeit von Philon 250 SC:

Winterweizen, Sommerweizen, Roggen – 35 Tage,

Winterraps – 35 Tage,

Lauch – 20 Tage,

Zwiebel – 14 Tage,

Kopf-Kohl, Peking-Kohl – 14 Tage,

Erbse für grüne Samen – 14 Tage,

Sellerie – 14 Tage,

Möhre – 10 Tage,

Schnittbohne – 7 Tage,

Paprika – 3 Tage,

Tomate – 3 Tage.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht