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Syngenta Crop ProtectionArt.-Nr. CH-12816

Amistar

Amistar ist ein Fungizid zur vorbeugenden Anwendung im Anbau von landwirtschaftlichen Kulturpflanzen und Gemüse. Die Amistar-Technologie steht für bewährte Qualität, die Zeitersparnis, erhöhte Wirksamkeit und Sicherheit garantiert.

Packung
10 l
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Beschreibung

WIRKUNG DES MITTELS AMISTAR 250 SC:

Amistar ist ein Fungizid in Form eines Konzentrats als konzentrierte Suspension zur Wasserverdünnung. Das Mittel wirkt tiefenwirksam und systemisch und ist hauptsächlich zur vorbeugenden Anwendung bei der Bekämpfung von Pilzkrankheiten im Anbau von landwirtschaftlichen Kulturpflanzen und Gemüse bestimmt.

Vorteile der Anwendung von Amistar 250 SC:

- breites Anwendungsspektrum in landwirtschaftlichen Kulturen und Gemüse,

- Zeitersparnis,

- garantierte Wirksamkeit,

- erhöhte Sicherheit für den Anwender und die Umwelt.

AMISTAR 250 EC INHALT DER WIRKSTOFFE:

Azoxystrobin (Verbindung aus der Gruppe der Strobilurine) – 250 g/l (22,81%).

ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND DOSIERUNGEN:

Das Mittel ist zur Anwendung mit Feldspritzen, Feldspritzen, die an Pflanzmaschinen montiert sind, und Handspritzen bestimmt.

Anwendung von Amistar 250 EC:

Winterweizen, Sommerweizen

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunfleckenkrankheit, Braunrost des Weizens, Septoria-Blattflecken, Septoria der Deckspelzen, Fusariose der Ähren, Schwarzrost der Ähren

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 - 1 l/ha

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist hauptsächlich vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anzuwenden, vom Beginn des Schossen bis zum Ende der Ährenbildung.

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Die Wassermenge an die Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

Roggen

Braunrost, Rhynchosporium der Getreide

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 - 1 l/ha

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist hauptsächlich vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anzuwenden, vom Beginn des Schossen bis zum Ende der Ährenbildung.

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Die Wassermenge an die Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

KOMBINATIONSANWENDUNG:

Winterweizen, Sommerweizen.

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunfleckenkrankheit, Braunrost des Weizens, Septoria-Blattflecken, Septoria der Deckspelzen, Fusariose der Ähren, Schwarzrost der Ähren

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: Amistar 250 SC – 0,6 l/ha + Artea 330 EC – 0,4 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Mittel-Mischung von Beginn des Schossens bis zum Ende der Ährenbildung anwenden.

Amistar 250 SC in Mischung mit Artea 330 EC wirkt vorbeugend, eingreifend und vernichtend.

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Die Wassermenge an die Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

Wintergerste, Sommergerste

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Netzfleckenkrankheit, Rhynchosporium der Getreide, Gerstenrost, Fusariose der Ähren

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: Amistar 250 SC – 0,6 l/ha + Artea 330 EC – 0,4 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Mittel-Mischung von Ende der Bestockung bis zum Ende der Ährenbildung anwenden. Amistar 250 SC in Mischung mit Artea 330 EC wirkt vorbeugend, eingreifend und vernichtend.

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Die Wassermenge an die Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

Wintertriticale, Sommertriticale

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Rhynchosporium der Getreide, Braunfleckenkrankheit, Septoria-Blattflecken, Septoria der Deckspelzen, Fusariose der Ähren.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: Amistar 250 SC – 0,6 l/ha + Artea 330 EC – 0,4 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Die Mittel-Mischung von Ende der Bestockung bis zum Ende der Ährenbildung anwenden. Amistar 250 SC in Mischung mit Artea 330 EC wirkt vorbeugend, eingreifend und vernichtend.

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Die Wassermenge an die Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

Hinweis: Bei günstigen Bedingungen für die Entwicklung der Septoria der Deckspelzen bei Weizen und Triticale kann der empfohlene Spritzzeitpunkt bis zum Milchreifestadium der Körner verlängert werden.

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode im Getreideanbau: 1

Winterraps

Kreuzblütler-Schwarzfleckenkrankheit, Grauschimmel

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8-1 l/ha

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase des Abfallens der ersten Blütenblätter bis zur Ausbildung der ersten Raps-Schoten.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Die Wassermenge an die Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

Anzahl der Anwendungen: 1

Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von Beginn der Rapsblüte bis zum Ende der Blüte.

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode im Winterrapsanbau: 1

Kartoffel

Rhizoctonia der Kartoffel

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 3,0 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,0 - 3,0 l/ha

(Bodenstreifenspritzen).

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei höherer Krankheitsgefährdung anwenden, z.B. bei häufigem Kartoffelanbau auf demselben Feld.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel zur Bodenstreifenspritzung während der Frühjahrspflanzung der Knollen anwenden, mit an der Pflanzmaschine montierten Geräten mit zwei Spritzdüsen.

Direktes Bespritzen der Knollen vermeiden, um Keimung und Auflaufen nicht zu verzögern.

Empfohlene Wassermenge: 100-200 l/ha.

Alternaria-Blattflecken

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,5 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend bei Krankheitsgefährdung und Auftreten anwenden, maximal 3-mal pro Saison im Abstand von 10-14 Tagen.

Zur Verringerung des Resistenzrisikos wird bei mehr als zwei Fungizidbehandlungen im Kartoffelanbau der Wechsel von Fungiziden mit unterschiedlichem Wirkmechanismus empfohlen.

Der letzte Behandlungstermin wird durch die Wartezeit von 7 Tagen bestimmt.

Empfohlene Wassermenge: 300-400 l/ha.

Die Wassermenge an die Pflanzenhöhe und Bestandesdichte anpassen.

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig.

Anzahl der Anwendungen: 3.

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 10 Tage.

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode im Kartoffelanbau: 4

Zwiebel

Falscher Mehltau, Grauschimmel (Halsfäule), Alternaria-Blattflecken

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend ab dem 3-Blatt-Stadium spritzen, gemäß Warnmeldungen oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen bei Saatzwiebeln, Steckzwiebeln oder Winterzwiebeln in der Region. Weitere Anwendungen alle 7-10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Zur gleichmäßigen Benetzung der Pflanzen mit Spritzbrühe wird die Zugabe eines Haftvermittlers empfohlen.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Schnittbohne

Anthraknose der Bohne, Grauschimmel, Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Amistar 250 SC vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen während der Blüte und Schotenbildung der Bohne anwenden. Behandlung alle 7–10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Maximal 2 Anwendungen pro Vegetationsperiode empfohlen.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Grüne Erbse

Ascochyta der Erbse, Falscher Mehltau

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die erste Behandlung zu Beginn der Blüte der Erbse durchführen.

Behandlung alle 7–10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Kopf-Kohl (zur Langzeitlagerung)

Kreuzblütler-Schwarzfleckenkrankheit (Alternaria), Grauschimmel

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die erste Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Kopfentwicklung) oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen durchführen. Weitere Anwendungen je nach Gefährdung der Bestände alle 7-10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Zur gleichmäßigen Benetzung der Pflanzen mit Spritzbrühe wird die Zugabe eines Haftvermittlers empfohlen.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Peking-Kohl (zur Langzeitlagerung)

Kreuzblütler-Schwarzfleckenkrankheit (Alternaria), Grauschimmel

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die erste Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Kopfentwicklung) oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen durchführen.

Weitere Anwendungen je nach Gefährdung der Bestände alle 7-10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Zur gleichmäßigen Benetzung der Pflanzen mit Spritzbrühe wird die Zugabe eines Haftvermittlers empfohlen.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Blumenkohl

Kreuzblütler-Schwarzfleckenkrankheit (Alternaria)

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die erste Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Entwicklung der Blumenkohlköpfe) oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen durchführen.

Weitere Anwendungen je nach Gefährdung der Bestände alle 7-10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Zur gleichmäßigen Benetzung der Pflanzen mit Spritzbrühe wird die Zugabe eines Haftvermittlers empfohlen.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Möhre

Alternaria-Blattflecken, Echter Mehltau

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Entwicklung der zu erntenden Pflanzenteile – Wurzeln beginnen sich zu verbreitern) oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen an den Blättern durchführen. Weitere Anwendungen alle 7-10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Feldsalat

Echter Mehltau, Falscher Mehltau, Grauschimmel, Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend ab BBCH 41 (Beginn der Entwicklung der zu erntenden Pflanzenteile) oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen an den Pflanzen durchführen. Weitere Anwendungen alle 7–10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 600 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Tomate im Freilandanbau

Kraut- und Knollenfäule, Alternaria-Blattflecken

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 - 1 l/ha

Die höhere Aufwandmenge bei stärkerer Krankheitsgefährdung anwenden.

Anwendungszeitpunkt: Zur Bekämpfung der Kraut- und Knollenfäule die erste Behandlung vorbeugend ab BBCH 21 (Beginn der Entwicklung der Seitentriebe), gemäß Warnmeldungen, vor Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen oder nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen bei frühen Kartoffelsorten in der Region durchführen.

Weitere Anwendungen alle 7-10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Hinweis:

Das Mittel nicht in der frühen Wachstumsphase der im Freiland angebauten Tomate (bis 4 Wochen nach dem Pflanzen oder bis 5 Wochen nach der Aussaat) sowie nicht auf nasse Pflanzen oder unmittelbar nach Regen anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 800 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: feintropfig

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Lauch

Lauchrost, Alternaria-Blattflecken

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend ab BBCH 13 (3-Blatt-Stadium) oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen an den Pflanzen durchführen. Weitere Anwendungen alle 7–10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Sellerie

Septoria-Blattflecken des Selleries

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,8 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend ab BBCH 13 (3-Blatt-Stadium) oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen an den Pflanzen durchführen. Weitere Anwendungen alle 7–10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 700 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Paprika im Tunnelanbau

Grauschimmel, Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Konzentration für Einzelanwendung: 0,1 % (100 ml Mittel in 100 Litern Wasser).

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen an den Pflanzen durchführen. Weitere Anwendungen alle 7–10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Aufwandmenge der Spritzbrühe: 80 l /1000 m2

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 3

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Feldsalat im geschützten Anbau

Grauschimmel, Echter Mehltau, Falscher Mehltau, Weißstängeligkeit.

Maximale/empfohlene Konzentration für Einzelanwendung: 0,1 % (100 ml Mittel in 100 Litern Wasser).

Anwendungszeitpunkt: Die Behandlung vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen an den Pflanzen durchführen. Weitere Anwendungen alle 7–10 Tage, Fungizide mit unterschiedlichem Wirkmechanismus abwechselnd anwenden.

Empfohlene Aufwandmenge der Spritzbrühe: 60 l /1000 m2

Maximale Anzahl der Anwendungen in der Vegetationsperiode: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 7 Tage

Wartezeit des Mittels Amistar 250 EC:

Getreide – 35 Tage,

Raps – 35 Tage,

Lauch – 20 Tage,

Zwiebel – 14 Tage,

Kopf- und Peking-Kohl – 14 Tage,

Blumenkohl – 14 Tage,

Grüne Erbse – 14 Tage,

Sellerie – 14 Tage,

Feldsalat – 14 Tage,

Möhre – 10 Tage,

Kartoffel (Blattspritzung, Alternaria-Blattflecken) – 7 Tage,

Schnittbohne – 7 Tage,

Paprika – 3 Tage,

Tomate – 3 Tage.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht