Aspik 250 EC
AsPik ist ein systemisch wirkendes Fungizid. Das Präparat wird vorbeugend, intervenierend und kurativ hauptsächlich im Schutz von Getreidekulturen eingesetzt.
- Packung
- 5 l
Beschreibung
WIRKUNG DES MITTELS ASPIK:
AsPik ist ein Fungizid in Form eines Konzentrats zur Herstellung einer Wasseremulsion. Das Mittel mit systemischer Wirkung ist für vorbeugende, intervenierende sowie kurative Anwendungen bestimmt.
ASPIK INHALT DER WIRKSTOFFE:
Protiokonazol (Verbindung aus der Gruppe der Triazole) - 125g/l (12,68%)
Tebuconazol (Verbindung aus der Gruppe der Triazole) – 125 g/l (12,68%)
ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND AUFWANDMENGEN:
Das Mittel ist für die Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen vorgesehen.
Anwendung von Aspik :
Winterweizen
Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunrost, Streifenseptoria der Blätter, Septoria der Deckspelzen, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Fusariose der Ähren, Schwarzrost des Getreides.
Sommerweizen
Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunrost, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Streifenseptoria der Blätter, Septoria der Deckspelzen, Fusariose der Ähren.
Wintertriticale
Braunrost, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Septoria der Deckspelzen, Streifenseptoria der Blätter, Rhynchosporiose des Getreides, Fusariose der Ähren.
Sommertriticale
Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Braunrost, Streifenseptoria der Blätter, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Fusariose der Ähren.
Sommergerste
Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Gerstenrost, Rhynchosporiose des Getreides, Netzfleckenkrankheit der Blätter, Fusariose der Ähren, Schwarzrost des Getreides.
Wintergerste
Echter Mehltau von Getreide und Gräsern, Gerstenrost, Rhynchosporiose des Getreides, Netzfleckenkrankheit der Blätter, Fusariose der Ähren.
Winterroggen
Braunrost, Fusariose der Ähren, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Rhynchosporiose des Getreides.
Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,75-1,0 l/ha.
Anwendungszeitpunkt: vorbeugend oder intervenierend bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30-59)
Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha.
Empfohlenes Spritzen: feintropfig.
Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1
Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen ist bei stärkerer Krankheitsgefährdung anzuwenden.
Achtung: Bei günstigen Bedingungen für die Entwicklung von Ährenkrankheiten im Winterweizen: Septoria der Deckspelzen und Fusariose der Ähren kann der empfohlene Spritzzeitpunkt bis zur Milchreife des Korns verlängert werden, unter Einhaltung der Wartezeit.
Wartezeit für das Mittel Aspik:
Winterweizen, Sommerweizen, Wintergerste, Sommergerste, Wintertriticale, Sommertriticale, Winterroggen - 35 Tage













