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INCO VeritasArt.-Nr. 5081-c

Azofoska Pylista INCO Veritas - Gartendünger

Der Dünger Azofoska pylista INCO VERITAS sorgt dank der ideal ausgewogenen NPK-Formel mit Mikronährstoffen und niedrigem Chloridgehalt für reiche Erträge, was negative Auswirkungen auf das Pflanzenwachstum minimiert.

Gewicht
ab32,96 €41,20 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

Azofoska pylista INCO VERITAS Dünger - sorgt für reiche Erträge

  • Ideal ausgewogen,
  • Niedriger Chloridgehalt,
  • NPK-Dünger mit Mikronährstoffen,
  • Enthält optimale Nährstoffverhältnisse für Pflanzen,
  • Leicht aufnehmbar.

Azofoska pylista ist ein Dünger, der sechs Mikronährstoffe enthält, darunter für Pflanzen wichtigen Schwefel und Magnesium, die die Anfälligkeit der Pflanzen gegenüber Schädlingen und Krankheiten verringern. Der Dünger kann auch bei fehlender organischer Düngung verwendet werden. Er hat einen niedrigen Chloridgehalt – ein hoher Chloridgehalt im Substrat führt bei Pflanzen zu schwachem Wachstum und wirkt sich negativ auf Ertrag und Qualität sowie auf die Lagerfähigkeit aus. Azofoska enthält für die meisten Pflanzen optimale Nährstoffverhältnisse. Alle Düngerbestandteile liegen in einer für Pflanzen leicht aufnehmbaren Form vor, kurz nach der Anwendung. Dies ermöglicht eine effektive Nutzung des Azofoska-Düngers sowohl bei der Grund- als auch bei der Nachdüngung.

Azofoska pylista INCO Veritas - Zusammensetzung des Düngers:

  • NPK (MgO + SO3) 13,3 - 6,1 - 17,1 (4,5 + 21,0)
  • Enthält außerdem: Bor, Kupfer, Eisen, Mangan, Molybdän, Zink, Magnesium, Schwefel.

Azofoska pylista INCO Veritas - Anwendungshinweise zur Aufwandmenge:

Einjährige Pflanzen:

  • Vor der Aussaat oder Pflanzung die entsprechende Aufwandmenge des Düngers gleichmäßig auf die zu düngende Fläche streuen und gründlich mit der bearbeiteten Bodenschicht vermischen.
  • Die Aussaat oder Pflanzung sollte idealerweise einige Tage nach der Düngung erfolgen.
  • ACHTUNG: Bei der Nachdüngung ist zu vermeiden, den Dünger direkt auf die Pflanze (Blätter, Stängel usw.) zu streuen, und die Einzelanwendung sollte 5 kg/100 m2 nicht überschreiten.

Mehrjährige Pflanzen:

  • Die empfohlene Aufwandmenge gleichmäßig auf die zu düngende Fläche streuen, gemäß den Empfehlungen in der Tabelle. Falls möglich, den Dünger mit der obersten Bodenschicht vermischen (ohne die Wurzeln zu beschädigen).
  • ACHTUNG: Bei der Nachdüngung ist zu vermeiden, den Dünger direkt auf die Pflanze (Blätter, Stängel usw.) zu streuen, und die Einzelanwendung sollte 5 kg/100 m2 nicht überschreiten.

Detaillierte Dosierung finden Sie im Reiter "Dosierung".

Anwendung und Dosierung

Kultur

Anwendung? Aufwandmenge

Wann anwenden?

Spätkohl, Rosenkohl, Rotkohl, Blumenkohl, Kürbis

Aufwandmenge: 12-15 kg/ 100 m2. 25 % der Menge 2-3 Wochen nach dem Pflanzen der Jungpflanzen ausbringen. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Zwiebel, Lauch, Sellerie

Aufwandmenge: 12-15 kg/ 100 m2. 25 % der Menge kann als Nachdüngung bis spätestens 15. Juni ausgebracht werden. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Zuckerrübe, Kohlrabi, Knoblauch, Paprika

Aufwandmenge: 6-7 kg/ 100 m2. Bei Zuckerrüben 20 % der Menge 2-3 Wochen nach dem Auflaufen. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Tomate, Gurke, Petersilie, Möhre

Aufwandmenge: 10-12 kg/ 100 m2. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Frühkohl

Aufwandmenge: 8-10 kg/ 100 m2. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Salat, Radieschen, Steckrübe

Aufwandmenge: 5-6 kg/ 100 m2. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Bohne, Erbse, Saubohne

Aufwandmenge: 3-4 kg/ 100 m2. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Zuckermais

Aufwandmenge: 4-6 kg/ 100 m2. Der Dünger sollte möglichst frühzeitig angewendet und mit einer 10-20 cm dicken Bodenschicht vermischt werden. Wenn das Gemüse im ersten Jahr nach Stallmist angebaut wird, sollte die Aufwandmenge um 20-40 % reduziert werden.

Vor der Aussaat/ Pflanzung

Chrysantheme, Pfingstrose, Iris, Tulpe, Stiefmütterchen, Dahlie, Sonnenblume, Zinnie, Nelke, Levkoje, Gladiole

Aufwandmenge: 5-8 kg/ 100 m2. Für im Sommer blühende Pflanzen Behandlung Mitte Mai mit 50 % der Menge wiederholen. Nach Möglichkeit den Dünger mit dem Boden vermischen.

Einmalig, im Frühjahr; nach dem Auftauen des Bodens

Begonie, Ringelblume, Aster, Petunie, Lilie, Studentenblume, Narzisse, Gänseblümchen, Salbei

Aufwandmenge: 4-6 kg/ 100 m2. Für im Sommer blühende Pflanzen Behandlung Mitte Mai mit 50 % der Menge wiederholen. Nach Möglichkeit den Dünger mit dem Boden vermischen.

Einmalig, im Frühjahr; nach dem Auftauen des Bodens

Amaranth, Nachtviole, Kapuzinerkresse, Begonie, Geranie, Knöterich

Aufwandmenge: 3-4 kg/ 100 m2. Für im Sommer blühende Pflanzen Behandlung Mitte Mai mit 50 % der Menge wiederholen. Nach Möglichkeit den Dünger mit dem Boden vermischen.

Einmalig, im Frühjahr; nach dem Auftauen des Bodens

Nadel- und Laubbäume und -sträucher – vor dem Pflanzen

Aufwandmenge: 4-5 kg/ 100 m2. Für im Sommer blühende Pflanzen Behandlung Mitte Mai mit 50 % der Menge wiederholen. Nach Möglichkeit den Dünger mit dem Boden vermischen.

Einmalig, im Frühjahr

Nadelbäume und -sträucher

Aufwandmenge: 3-4 kg/ 100 m2. Für im Sommer blühende Pflanzen Behandlung Mitte Mai mit 50 % der Menge wiederholen. Nach Möglichkeit den Dünger mit dem Boden vermischen.

Einmalig, im Frühjahr; nach Vegetationsbeginn

Laubbäume und -sträucher

Aufwandmenge: 2-3 kg/ 100 m2. Für im Sommer blühende Pflanzen Behandlung Mitte Mai mit 50 % der Menge wiederholen. Nach Möglichkeit den Dünger mit dem Boden vermischen.

Einmalig, im Frühjahr; nach Vegetationsbeginn

Obstbäume im 1. Jahr nach dem Pflanzen

Aufwandmenge: 1,5-3 kg/ 100 m2. Breitflächig 20-30 cm vom Baumstamm bis zum Ende der sich entwickelnden jungen, ungeschnittenen Triebe der Krone düngen. Beerensträucher im ersten Jahr einmalig im Frühjahr düngen. Nach Eintritt der Fruchtperiode zweimal mit je 50 % der Menge düngen: 2 Wochen vor und 2 Wochen nach der Blüte.

Zweimal: im frühen Frühjahr und Mitte Juni

Johannisbeeren und Stachelbeeren

Aufwandmenge: 5-7 kg/ 100 m2. Breitflächig 20-30 cm vom Baumstamm bis zum Ende der sich entwickelnden jungen, ungeschnittenen Triebe der Krone düngen. Beerensträucher im ersten Jahr einmalig im Frühjahr düngen. Nach Eintritt der Fruchtperiode zweimal mit je 50 % der Menge düngen: 2 Wochen vor und 2 Wochen nach der Blüte.

Einmalig, im Frühjahr

Himbeeren, Erdbeeren im 1. Jahr

Aufwandmenge: 4-6 kg/ 100 m2. Breitflächig 20-30 cm vom Baumstamm bis zum Ende der sich entwickelnden jungen, ungeschnittenen Triebe der Krone düngen. Beerensträucher im ersten Jahr einmalig im Frühjahr düngen. Nach Eintritt der Fruchtperiode zweimal mit je 50 % der Menge düngen: 2 Wochen vor und 2 Wochen nach der Blüte.

Einmalig, im Frühjahr

Erdbeeren in den Folgejahren

Aufwandmenge: 2-4 kg/ 100 m2. Breitflächig 20-30 cm vom Baumstamm bis zum Ende der sich entwickelnden jungen, ungeschnittenen Triebe der Krone düngen. Beerensträucher im ersten Jahr einmalig im Frühjahr düngen. Nach Eintritt der Fruchtperiode zweimal mit je 50 % der Menge düngen: 2 Wochen vor und 2 Wochen nach der Blüte.

Einmalig, im Frühjahr

Junge Obstgärten (2-4 Jahre)

Aufwandmenge: 6-8 kg/ 100 m2. Breitflächig 20-30 cm vom Baumstamm bis zum Ende der sich entwickelnden jungen, ungeschnittenen Triebe der Krone düngen. Beerensträucher im ersten Jahr einmalig im Frühjahr düngen. Nach Eintritt der Fruchtperiode zweimal mit je 50 % der Menge düngen: 2 Wochen vor und 2 Wochen nach der Blüte.

Einmalig, im Frühjahr

Fruchttragende Obstgärten (über 4 Jahre)

Aufwandmenge: 4-6 kg/ 100 m2. Breitflächig 20-30 cm vom Baumstamm bis zum Ende der sich entwickelnden jungen, ungeschnittenen Triebe der Krone düngen. Beerensträucher im ersten Jahr einmalig im Frühjahr düngen. Nach Eintritt der Fruchtperiode zweimal mit je 50 % der Menge düngen: 2 Wochen vor und 2 Wochen nach der Blüte.

Einmalig, im Frühjahr

Freizeit-Rasenflächen

Aufwandmenge: 3 kg/ 100 m2. Nach dem Mähen düngen. Anwendung bis 15. August. Die Gesamtdosis von 150 g/m2 pro Jahr nicht überschreiten.

Ab Frühjahr, alle 4 Wochen

Zier- und Sportrasen

Aufwandmenge: 1-2 kg/ 100 m2. Nach dem Mähen düngen. Anwendung bis 15. August. Die Gesamtdosis von 150 g/m2 pro Jahr nicht überschreiten.

Ab Frühjahr, alle 4 Wochen

Pflanzen unter Schutz - Jungpflanzen empfindlich gegenüber Substratsalzung - Substrate mit hohem Torfanteil

Aufwandmenge: bis 1 kg/ 100 m2. Die Aufwandmenge anhand der chemischen Analyse des Substrats bestimmen.

Pflanzen unter Schutz - Jungpflanzen wenig empfindlich gegenüber Substratsalzung - Substrate mit hohem Torfanteil

Aufwandmenge: bis 1,5 kg/ 100 m2. Die Aufwandmenge anhand der chemischen Analyse des Substrats bestimmen.

Pflanzen unter Schutz - Jungpflanzen empfindlich gegenüber Substratsalzung - Substrate mit hohem Torfanteil

Aufwandmenge: bis 1,5 kg/ 100 m2. Die Aufwandmenge anhand der chemischen Analyse des Substrats bestimmen.

Pflanzen unter Schutz - Jungpflanzen wenig empfindlich gegenüber Substratsalzung - Substrate mit hohem Torfanteil

Aufwandmenge: bis 2 kg/ 100 m2. Die Aufwandmenge anhand der chemischen Analyse des Substrats bestimmen.

Pflanzen unter Schutz - Gemüse - Boden, Gartenerden

Aufwandmenge: 1,5-2,5 kg/ 10 m2.

Vorvegetativ, abhängig von Bodenvorrat und angebauter Art

Pflanzen unter Schutz - Zierpflanzen - Boden, Gartenerden

Aufwandmenge: 1-2 kg/ 10 m2.

Vorvegetativ, abhängig von Bodenvorrat und angebauter Art

Pflanzen unter Schutz - Gemüse, Zierpflanzen - Boden, Gartenerden

Aufwandmenge: bis 0,5 kg/ 10 m2. Nachdüngung

Frühkartoffeln

Aufwandmenge: 500-600 kg/ ha. An guten Standorten kann die Menge um 10 % reduziert werden.

Vor der Aussaat, im frühen Frühjahr mindestens 1 Woche vor Aussaat/Pflanzung.

Spätkartoffeln

Aufwandmenge: 750-800 kg/ ha. An guten Standorten kann die Menge um 10 % reduziert werden.

Vor der Aussaat, im frühen Frühjahr mindestens 1 Woche vor Aussaat/Pflanzung.

Mais für Körner

Aufwandmenge: 850-900 kg/ ha. Bei mindestens mittlerem Phosphor-Bodenvorrat.

Vor der Aussaat, im frühen Frühjahr mindestens 1 Woche vor Aussaat/Pflanzung.

Mais für Silage

Aufwandmenge: 900-950 kg/ ha.

Vor der Aussaat, im frühen Frühjahr mindestens 1 Woche vor Aussaat/Pflanzung.

Frühjahrsgetreide

Aufwandmenge: 700-750 kg/ ha.

Vor der Aussaat, im frühen Frühjahr mindestens 1 Woche vor Aussaat/Pflanzung.

Biergerste

Aufwandmenge: bis 600 kg/ ha.

Vor der Aussaat, im frühen Frühjahr mindestens 1 Woche vor Aussaat/Pflanzung.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht