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Corteva AgriscienceArt.-Nr. CH-13493

Fernando Forte 300 EC

Fernando Forte 300 EC ist ein Mittel in Form eines Konzentrats zur Herstellung einer wässrigen Emulsion, das blattseitig angewendet wird und zur Bekämpfung einjähriger und mehrjähriger zweikeimblättriger Unkräuter auf Grünland bestimmt ist.

Packung
0,5 l
29,50 €36,88 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., zzgl. Versand

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Beschreibung

Gehalte an Wirkstoffen: 

Fluroxypyr (Verbindung aus der Gruppe der Pyridinkarbonsäure-Derivate) – 150 g/l (14,68%) 

Trichlopyr (Verbindung aus der Gruppe der Pyridinkarbonsäure-Derivate) – 150 g/l (14,68%)

Anwendung von Fernando Forte 300 EC

empfindliche Unkräuter Spitzlappiger Wegerich (bis 8 Blätter), Sternmiere, Schafgarbe, Löwenzahn, Brennnessel, Sauerampfer
mittel empfindliche Unkräuter      Feld-Flockenblume
resistente Unkräuter Kriechender Hahnenfuß

Grünland 

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel während der intensiven Wachstumsphase von Gras und Unkräutern anwenden, am besten im Frühjahr im Anfangsstadium ihrer Vegetation. Wurde der Bestand gemäht oder von Tieren beweidet, ist eine Wartezeit von 2 - 3 Wochen bis zum Nachwachsen einzuhalten, jedoch nicht später als bis zum Erreichen einer Graslänge von 25 cm. 

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,0 l/ha. 

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 – 2,0 l/ha. 

Die Aufwandmenge des Mittels entsprechend der Empfindlichkeit der dominierenden Unkrautarten, die Ziel des Unkrautvernichtungsmaßnahmen sind, wählen. Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen ist zur Bekämpfung mehrjähriger Unkräuter anzuwenden. 

Maximale Anzahl der Behandlungen in der Vegetationsperiode: 1. 

Empfohlene Wassermenge: 200 - 300 l/ha. 

Empfohlenes Spritzen: mittelgroße Tropfen. 

ACHTUNG: 

- Grünland, das stark mit mehrjährigen Unkräutern bewachsen ist und eine hohe Anzahl von Unkrautsamen im Boden aufweist, kann im Folgejahr eine Wiederholungsbehandlung erfordern, um eine langanhaltende Wirkung des Präparats zu gewährleisten. 

- Auf demselben Feld darf dieses oder kein anderes Produkt mit Trichlopyr in einer Gesamtdosis von mehr als 480 g Wirkstoff pro Hektar und Jahr angewendet werden.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht