Zum Inhalt springen
InnvigoArt.-Nr. CH-11586

Gavial 375 SC

Gavial 375 SC ist ein systemisch wirkendes Fungizid. Präparat zur vorbeugenden, interventiven und kurativen Anwendung im Schutz vor pilzbedingten Krankheiten. Das Mittel enthält zwei Wirkstoffe mit unterschiedlichem Wirkmechanismus.

Inhalt
ab48,50 €60,63 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

Wie wird Gavial 375 SC angewendet?

Inhalt der Wirkstoffe:

Protiokonazol (Verbindung aus der Gruppe der Triazole) – 175 g/l (15,61%)

Azoxystrobin (Verbindung aus der Gruppe der Strobilurine) – 200 g/l (17,83%)

Wirkung des Mittels Gavial 375 SC:

Gavial 375 SC ist ein systemisch wirkendes Fungizid. Präparat zur vorbeugenden, interventiven und kurativen Anwendung im Schutz vor pilzbedingten Krankheiten.

Das Mittel enthält zwei Wirkstoffe mit unterschiedlichem Wirkmechanismus.

Das Präparat ist für die Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen vorgesehen.

Dosierung von Gavial 375 SC:

Winterraps

Weißstängeligkeit, Verticillium-Welke des Rapses (Eindämmung des Auftretens)

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase der sichtbaren ersten Blütenblätter, wenn die Blütenknospen noch geschlossen sind (gelbe Knospe) bis zur Vollblüte: 50 % der Blüten am Hauptblütenstand geöffnet, ältere Blütenblätter fallen ab (BBCH 59-65).

Anzahl der Anwendungen: 1

Schwarzrost der Kreuzblütler

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Vollblüte: 50 % der Blüten am Hauptblütenstand geöffnet, ältere Blütenblätter fallen bis zum Ende der Blüte ab (BBCH 65-69).

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Das Mittel im Getreideschutz ist in einem System anzuwenden, das aus einer oder zwei Anwendungen pro Vegetationsperiode in folgendem Umfang und zu folgenden Zeitpunkten besteht:

System 1. - Einmalige Anwendung des Mittels im Getreide pro Saison

Winterweizen

Fusarienwelke an Halmbasis und Wurzeln (mittlerer Wirkungsgrad), Halmbrechigkeit bei Getreide und Gräsern, Rhizoctonia bei Getreide (scharfer Augenfleck)

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, im Frühjahr, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen bis zur Phase des 2. Knoten (BBCH 25-32). Bei der Bekämpfung der Halmbrechigkeit wird empfohlen, die Behandlung ab Beginn der Streckung des Halms (Halmlänge) durchzuführen (BBCH 30).

Anzahl der Anwendungen: 1

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern (mittlerer Wirkungsgrad)

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Beobachtung der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, im Frühjahr, von Beginn der Halmlänge bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30-59).

Anzahl der Anwendungen: 1

Braunfleckenkrankheit der Blätter, Braunrost, Gelbrost bei Getreide und Gräsern, Streifenseptoria bei Weizen (mittlerer Wirkungsgrad).

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von Beginn des Fahnenblattes bis zum Zeitpunkt, an dem die ersten Grannen sichtbar sind (BBCH 39-49).

Anzahl der Anwendungen: 1

Ährenseptoria, Fusariose der Ähren

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von Beginn bis Ende der Blüte (BBCH 61-69).

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Wintertriticale

Fusarienwelke an Halmbasis und Wurzeln (mittlerer Wirkungsgrad), Rhizoctonia bei Getreide (scharfer Augenfleck).

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, im Frühjahr, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen bis zur Phase des 2. Knoten (BBCH 25-32).

Anzahl der Anwendungen: 1

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Rhynchosporium bei Getreide

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Beobachtung der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, im Frühjahr, von Beginn der Halmlänge bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30-59).

Anzahl der Anwendungen: 1

Braunfleckenkrankheit der Blätter, Braunrost, Gelbrost bei Getreide und Gräsern, Septorien der Blätter

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von Beginn des Fahnenblattes bis zum Zeitpunkt, an dem die ersten Grannen sichtbar sind (BBCH 39-49). Bei der Bekämpfung von Septorien an den Blättern kann die Behandlung bis zum Ende der Ährenbildung durchgeführt werden (BBCH 59).

Anzahl der Anwendungen: 1

Ährenseptoria, Fusariose der Ähren

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von Beginn bis Ende der Blüte (BBCH 61-69).

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Sommergerste

Fusariose der Ähren

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase der sichtbaren ersten Grannen bis zum Beginn der Ährenbildung - Blütenspitze tritt aus der Hülse, erste Ähre sichtbar (BBCH 49-51).

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

System 2. - Zweimalige Anwendung des Mittels im Getreide pro Saison

Winterweizen

Streifenseptoria bei Weizen (mittlerer Wirkungsgrad), Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase des 1. Knoten bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 31-59).

Anzahl der Anwendungen: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 21 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Wintertriticale

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Septorien der Blätter

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase des 1. Knoten bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 31-59).

Anzahl der Anwendungen: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 21 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Sommergerste

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Netzfleckenkrankheit der Gerste, Gerstenrost, Rhynchosporium bei Getreide

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, vom Ende der Bestockungsphase - maximale Anzahl der Bestockungen sichtbar bis zum Ende der Ährenbildung – Ähre vollständig sichtbar (BBCH 29-59).

Anzahl der Anwendungen: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 21 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2 

ANWENDUNG DES PFLANZENSCHUTZMITTELS IN KLEINFLÄCHENKULTUREN UND -ANWENDUNGEN

Die Verantwortung für die Wirksamkeit und Phytotoxizität des in Kleinflächenkulturen eingesetzten Pflanzenschutzmittels trägt ausschließlich der Anwender.

Sommerroggen

Fusarienwelke an Halmbasis, Halmbrechigkeit bei Getreide und Gräsern, Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Braunrost bei Roggen, Gelbrost bei Getreide und Gräsern, Rhynchosporium bei Getreide, Fusariose der Ähren, Ährenseptoria

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen bis zum Ende der Blüte (BBCH 25-69). Bei der Bekämpfung von Halmbrechigkeit und Fusarienwelke an Halmen die Behandlung bis zur Phase des 2. Knoten durchführen (BBCH 32). Bei der Bekämpfung von Fusariose der Ähren und Ährenseptoria das Mittel ab der Ährenbildung anwenden (BBCH 51).

Anzahl der Anwendungen: 2

Abstand zwischen den Anwendungen: mindestens 14 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Sommerraps

Schwarzrost der Kreuzblütler, Kohlwelke, Weißstängeligkeit.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase der gelben Knospe bis zum Ende der Blüte (BBCH 59-69).

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Sonnenblume

Alternaria-Blattflecken der Sonnenblume, Schwarze Stängelflecken der Sonnenblume, Echter Mehltau der Sonnenblume, Grauschimmel, Weißstängeligkeit.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase des achten Blattes bis zum Ende der Blüte (BBCH 18-69).

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Sojabohne

Fusarienwelke an Wurzelhals und Halmbasis (Fusariumwelke), Fusariumwelke (Gefäßkrankheit), Braunfleckenkrankheit der Blätter (Septoria) der Sojabohne, Weißstängeligkeit.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase, in der das dreiblättrige Blatt am zweiten Knoten entwickelt ist, bis zum Ende der Blüte (BBCH 12-69), ausgenommen die Entwicklungsphasen der vegetativen Teile, die für die Ernte bestimmt sind (BBCH 40-49).

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Schlafmohn

Grauschimmel, Weißstängeligkeit.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von Beginn der Blüte bis zum Ende der Blüte (BBCH 59-69).

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Weißer Senf

Schwarzrost der Kreuzblütler, Kohlwelke, Weißstängeligkeit.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, von der Phase der gelben Knospe bis zum Ende der Blüte (BBCH 59-69).

Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1

Bleib mit uns in Kontakt

Einmal im Monat schreiben wir über Preisnachlässe, Neuheiten im Lager und Behandlungstermine, die man leicht vergisst. Genug, um keine Gelegenheit zu verpassen — und keine Nachricht mehr.

Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht