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Art.-Nr. CH-13318

Juan 50 EW

Juan 50 EW ist ein Fungizid in Form einer praktischen Öl-in-Wasser-Emulsion (EW). Das Präparat ist für den vorbeugenden und interventiven Schutz vor Pilzkrankheiten bestimmt und schützt auch vor neuen Infektionen.

Packung
1 l
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inkl. MwSt., zzgl. Versand

Beschreibung

WIRKUNG DES MITTELS JUAN 50EW:

Juan 50 EW ist ein Fungizid in praktischer Form einer Öl-in-Wasser-Emulsion. Das Präparat ist sowohl für die vorbeugende als auch für die interventionelle Anwendung zum Schutz vor pilzbedingten Krankheiten bestimmt. Zudem schützt es vor dem Auftreten neuer Infektionen. Das Mittel wird im Anbau von Getreide, Apfelbaum, Birnbaum, Weinrebe sowie Zierpflanzen eingesetzt.

Der im Produkt enthaltene Wirkstoff Cyflufenamid ist ein innovativer Wirkstoff, der eine hohe Wirksamkeit im Kampf gegen den Echten Mehltau gewährleistet.

JUAN 50EW WIRKSTOFFGEHALT:

Cyflufenamid – Verbindung aus der Gruppe der Phenylacetamide - 50 g/l (5,32%).

JUAN 50EW ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND AUFWANDMENGEN:

Das Mittel wird mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feld- oder Obstbausprühgeräten oder Handsprühgeräten angewendet.

Anwendung von Juan 50EW:

Winterweizen

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,3 l/ha

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,2 - 0,3 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30 – 59).

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 28 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

Sommerweizen

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,3 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,2 - 0,3 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30 – 59).

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1.

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

Hinweis: Im Anbau von Winter- und Sommerweizen begrenzt das Mittel das Auftreten folgender Krankheiten: Braunfleckenkrankheit, Braunrost des Weizens, Gelbrost, Streifenkrankheit (Septoria-Blattflecken), Septoria der Spelzen, Fusariose der Ähren.

Wintertriticale

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,3 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,2 - 0,3 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30 – 59).

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 28 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha.

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

Hinweis: Im Anbau von Wintertriticale begrenzt das Mittel das Auftreten folgender Krankheiten: Braunfleckenkrankheit, Braunrost, Septoria-Blattflecken.

Wintergerste

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,3 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,2 - 0,3 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30 – 59). Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 28 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha.

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

Sommergerste

Echter Mehltau von Getreide und Gräsern

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,3 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,2 - 0,3 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden, vom Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Ährenbildung (BBCH 30 – 59).

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1.

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha.

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

Hinweise: Im Anbau von Sommergerste begrenzt das Mittel das Auftreten folgender Krankheiten: Netzfleckenkrankheit der Gerstenblätter, Gerstenrost, Rhynchosporium der Getreide.

Im Anbau von Wintergerste begrenzt das Mittel das Auftreten folgender Krankheiten: Netzfleckenkrankheit der Gerstenblätter, Rhynchosporium der Getreide.

Apfelbaum

Echter Mehltau des Apfelbaums

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,5 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,4 - 0,5 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen vom Stadium der rosafarbenen Knospe bis zum Ende des Stadiums, in dem die Früchte die Hälfte der typischen Größe erreichen (BBCH 57-75) anwenden.

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 7-14 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 500-1000 l/ha.

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

ANWENDUNG DES PFLANZENSCHUTZMITTELS IN KLEINFLÄCHENKULTUREN UND -ANWENDUNGEN

Die Verantwortung für die Wirksamkeit und Phytotoxizität des in Kleinflächenkulturen eingesetzten Pflanzenschutzmittels liegt ausschließlich beim Anwender

Birnbaum

Echter Mehltau

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,5 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,4 - 0,5 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen vom Stadium, in dem die ersten Blätter vollständig entwickelt sind, bis zum Stadium, in dem die Frucht reif für die Ernte ist (BBCH 19-87) anwenden.

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 7-14 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 500-1000 l/ha.

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

Weinrebe

Echter Mehltau der Weinrebe

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,5 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,15 - 0,5 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen vom Ende des Stadiums, in dem grüne Triebspitzen sichtbar sind, bis zum Ende des Stadiums, in dem die meisten Beeren sich berühren (BBCH 09-79) anwenden.

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen bei hohem Krankheitsdruck verwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 10-14 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 400-1600 l/ha.

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig.

Zierpflanzen im Gewächshaus

Echter Mehltau

Maximale Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,2 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge bei Einzelanwendung: 0,1 - 0,2 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen anwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 7-10 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 500-1000 l/ha.

Empfohlene Sprühtechnik: feintropfig. 

Wartezeit des Mittels:

Winterweizen, Sommerweizen, Wintergerste, Sommergerste, Wintertriticale - 48 Tage.

Apfelbaum, Birnbaum – 14 Tage.

Weinrebe – 21 Tage.

Zierpflanzen – nicht zutreffend.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht