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BayerArt.-Nr. 21479-c

MaisTer Power 42.5 OD

Maister Power 42,5 OD ist ein Herbizid in Form einer ölhaltigen Suspension zur Wasserverdünnung, das blattseitig angewendet wird. Es ist zur Vorauflaufbekämpfung von zweikeimblättrigen und einkeimblättrigen Unkräutern im Maisanbau bestimmt.

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Beschreibung

Maister Power 42,5 OD ist ein Herbizid in Form einer ölhaltigen Suspension zur Wasserverdünnung, das blattseitig angewendet wird und zur Vorauflaufbekämpfung von zweikeimblättrigen und einkeimblättrigen Unkräutern (einschließlich Gemeiner Quecke) im Maisanbau bestimmt ist.

Enthaltener Wirkstoffgehalt: Foramsulfuron (Wirkstoff aus der Gruppe der Sulfonylharnstoff-Derivate) - 31,5 g/l (3,21 %), Jodosulfuron-Methylnatrium (Wirkstoff aus der Gruppe der Sulfonylharnstoff-Derivate) - 1 g/l (0,10 %), Tienkarbazon-Methyl (Wirkstoff aus der Gruppe der Triazolinone) - 10 g/l (1,02 %).

Das Mittel ist für die Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen vorgesehen.

Maister Power 42,5 OD - Anwendung in Kulturen: Mais.

Bekämpfte Unkräuter

Empfindliche Unkräuter: Gemeiner Hohlzahn, Kleiner Storchschnabel, Einseitiges Rispengras, Acker-Veilchen, Sternmiere, Gewöhnliche Trespe, Purpurrote Taubnessel, Weißer Gänsefuß, Ackergauchheil, Duftlose Kamille, Acker-Kratzdistel, Gemeine Quecke, Raues Ampfer, Kletten-Labkraut, Schwarze Nachtschatten, Ackerwinde, Vogel-Knöterich, Acker-Ringelblume, Raps-Selbstsaat (aus Samen keimend), Raues Fuchsschwanz, Gemeiner Hirtentäschel, Acker-Kratzdistel, Faden-Hafer.
Mittelmäßig resistente Unkräuter: Persischer Ehrenpreis.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel nach dem Auflaufen des Maises anwenden, von der 4-Blatt- bis zur 6-Blatt-Phase der Maispflanzen (BBCH 14-16) (der Zeitpunkt der Behandlung richtet sich nach dem Entwicklungsstadium der auf dem Feld vorhandenen Unkrautarten).

Aufwandmenge: 1,25 – 1,5 l/ha

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Wartezeit: entfällt.

Achtung! Pflanzenschutzmittel sind unter Beachtung der Sicherheit zu verwenden. Lesen Sie vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und die Produktinformationen.

Der Käufer erklärt, dass er die in Art. 25 Abs. 3 Punkt 5 des Pflanzenschutzgesetzes vom 8. März 2013 genannten Bedingungen erfüllt und im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln geschult ist, sofern es sich um Mittel für professionelle Anwender handelt. Lesen Sie vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und die Produktinformationen. Beachten Sie die detaillierten Hinweise zum Risiko. Halten Sie sich an die Sicherheitsvorschriften auf dem Etikett. Pflanzenschutzmittel dürfen nur von volljährigen Personen sowie von Personen erworben werden, die eine Schulung absolviert haben und die für den Erwerb von Pflanzenschutzmitteln erforderlichen Qualifikationen besitzen (Art. 28 des Pflanzenschutzgesetzes vom 8. März 2013 in der jeweils gültigen Fassung). Pflanzenschutzmittel sind so anzuwenden, dass keine Gefahr für die Gesundheit von Menschen, Tieren und die Umwelt entsteht. Der Käufer von Pflanzenschutzmitteln muss nüchtern sein. Mit der Nutzung des Angebots erklären Sie, dass Sie die oben genannten Bedingungen erfüllen.

Anwendung und Dosierung

Kultur

Bekämpfung von Schadorganismen

Anwendung? Dosierung

Mais

Gemeiner Hohlzahn, Kleiner Storchschnabel, Einseitiges Rispengras, Acker-Veilchen, Sternmiere, Gewöhnliche Trespe, Purpurrote Taubnessel, Weißer Gänsefuß, Ackergauchheil, Duftlose Kamille, Acker-Kratzdistel, Gemeine Quecke, Raues Ampfer, Kletten-Labkraut, Schwarze Nachtschatten, Ackerwinde, Vogel-Knöterich, Acker-Ringelblume, Raps-Selbstsaat, Raues Fuchsschwanz, Gemeiner Hirtentäschel, Acker-Kratzdistel, Faden-Hafer, Persischer Ehrenpreis.

a) Einzelanwendung: Das Mittel nach dem Auflaufen des Maises anwenden, von der 4-Blatt- bis zur 6-Blatt-Phase der Maispflanzen (BBCH 14-16) (der Zeitpunkt der Behandlung richtet sich nach dem Entwicklungsstadium der auf dem Feld vorhandenen Unkrautarten).
Maximale Aufwandmenge für eine Einzelanwendung: 1,5 l/ha.
Empfohlene Aufwandmenge für eine Einzelanwendung: 1,25 – 1,5 l/ha.
Die höhere Aufwandmenge ist bei starkem Unkrautdruck sowie zur Bekämpfung von Gemeiner Quecke und Purpurroter Taubnessel anzuwenden. Bei der Bekämpfung von Einseitigem Rispengras sollte die Behandlung idealerweise von der 2-Blatt-Phase bis zum Beginn der Bestockungsphase erfolgen. Bei der Bekämpfung von Gemeiner Quecke sollte die Behandlung in der Phase des intensiven Wachstums (bei einer Höhe der Gemeinen Quecke von ca. 15-20 cm) erfolgen, jedoch spätestens bis zur 6-Blatt-Phase des Maises. Aus dem Boden keimende und nach der Behandlung auftretende Gemeine Quecke wird nicht bekämpft.
Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha.
Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.
Maximale Anzahl der Behandlungen in der Vegetationsperiode: 1.
ACHTUNG: Bei zeitweiser Austrocknung des Bodens, die das Auflaufen der Unkräuter erschwert, die Behandlung auf den Zeitpunkt des massenhaften Auflaufens verschieben (jedoch spätestens bis zur 6-Blatt-Phase des Maises).
b) Geteilte Dosen:
Bei starkem Unkrautdruck oder wenn thermische Bedingungen das Risiko möglicher Schäden an Maispflanzen erhöhen können, wird die Anwendung geteilten Dosen empfohlen.
- Erste Behandlung: Das Mittel in der 2-3-Blatt-Phase des Maises anwenden (BBCH 12-13).
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für eine Einzelanwendung: 0,75 l/ha.
Zweite Behandlung: Das Mittel spätestens bis zum Ende der 8-Blatt-Phase (BBCH < 18) anwenden.
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für eine Einzelanwendung: 0,75 l/ha.
Anzahl der Behandlungen: 2. Abstand zwischen den Behandlungen: 7 – 10 Tage.
Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha.
Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht