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BASFArt.-Nr. CH-6246

Polyram 70 WG

Fungizid in Granulatform zur Herstellung einer Wasseraufhängung mit Kontaktwirkung zur vorbeugenden Anwendung im Schutz von Kartoffel, Apfelbaum, Tomate und Zwiebel vor Krankheiten.

Gewicht
ab28,00 €35,00 €Halloween −20 %
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Beschreibung

Wirkstoffgehalt:

metiram (Verbindung aus der Gruppe der Dithiocarbamate) – 70% (700 g/kg) 

ANWENDUNG VON POLYRAM 70WG

Kartoffel

Kraut- und Knollenfäule, Alternaria-Blattflecken.

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 18 g/100 m2

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 15-18 g/100 m2

Empfohlene Wassermenge: 2-4 l/100 m2

Empfohlenes Spritzen: feintropfig.

Anwendungszeitpunkt: Nach der ersten Behandlung mit einem systemisch oder tiefenwirksamen Mittel Polyram 70 WG maximal 3-mal in der Vegetationsperiode anwenden, mit einem Abstand von 7-10 Tagen zwischen den Behandlungen, abwechselnd mit Fungiziden mit Kontaktwirkung aus anderen chemischen Gruppen und unterschiedlichem Wirkmechanismus.

Höhere Aufwandmenge und größere Wassermenge bei starkem Krankheitsdruck oder auf Beständen mit üppigem Kartoffeltrieb verwenden.

OBSTPFLANZEN

Apfelbaum

Apfelschorf

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 26 g/100 m2

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 20-26 g/100 m2

Empfohlene Wassermenge: 5-7,5 l/100 m2

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel 3-5-mal in der Vegetationsperiode anwenden, mit einem Abstand von 7 Tagen zwischen den Behandlungen, abwechselnd mit Fungiziden aus anderen chemischen Gruppen und unterschiedlichem Wirkmechanismus.

Höhere Aufwandmenge bei starkem Krankheitsdruck verwenden.

GEMÜSEPFLANZEN

 

Tomate (im Freiland)

Kraut- und Knollenfäule, Alternaria-Blattflecken

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 18 g/100 m2

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 12-18 g/100 m2

Empfohlene Wassermenge: 6-7 l/100 m2

Anwendungszeitpunkt: Polyram 70 WG ist zur Spritzbehandlung nach Anwendung eines systemisch oder tiefenwirksamen Mittels bestimmt.

Das Mittel maximal 3-mal in der Vegetationsperiode anwenden, mit einem Abstand von 7-10 Tagen zwischen den Behandlungen, abwechselnd mit Fungiziden aus anderen chemischen Gruppen und unterschiedlichem Wirkmechanismus.

Höhere Aufwandmenge bei starkem Krankheitsdruck verwenden.

Zwiebel

Falscher Mehltau

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 20 g/100 m2

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 20 g/100 m2

Empfohlene Wassermenge: 6-7 l/100 m2

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend gemäß Warnmeldung anwenden, maximal 3-mal in der Vegetationsperiode, in Abständen von 7-10 Tagen oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome an Saatzwiebeln und Steckzwiebeln. Das Mittel abwechselnd mit Fungiziden aus anderen chemischen Gruppen und unterschiedlichem Wirkmechanismus anwenden.

Hinweise:

1. Die Wartezeit bestimmt den Zeitpunkt der letzten Behandlung.

2. Während der Anwendung darf die Spritzbrühe nicht auf benachbarte Kulturpflanzen verwehen.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht