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FMCArt.-Nr. CH-11778

Rubin SX 50 SG 150 G + 2 x Trend 90 EC

Set bestehend aus dem Herbizid Rubin SC 50SG 150 g und 2x Adjuvans Trend 90EC mit einem Inhalt von 150 ml.

Packung
150 ml
44,00 €55,00 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., zzgl. Versand

Derzeit nicht verfügbar

Beschreibung

WIRKUNG VON RUBIN:

Rubin SC 50 DG ist ein Unkrautvernichtungsmittel zur Bekämpfung von Windhalm sowie zweikeimblättrigen Unkräutern in Winterweizen, Wintertriticale und Roggen. Das Präparat ist für die Blattbehandlung in Form einer homogenen Granulatmischung zur Herstellung einer wässrigen Lösung vorgesehen und für die volumetrische Dosierung geeignet. Das Granulat wurde mit der SX-Technologie hergestellt, die vollständige Homogenität und Löslichkeit gewährleistet.

Das Mittel enthält systemisch wirkende Wirkstoffe. Es wird über die Blätter und teilweise über die Wurzeln aufgenommen. Die Wirkstoffe bewegen sich in der Pflanze und hemmen deren Wachstum und Entwicklung. Die ersten Wirkungsergebnisse sind 14-21 Tage nach der Anwendung sichtbar, die volle Wirkung zeigt sich nach mindestens 40 Tagen.

Das Mittel wirkt am effektivsten auf junge, intensiv wachsende Unkräuter. Trockenheit oder starker Regen verringern die Aufnahme des Mittels und reduzieren dessen Wirksamkeit. Rubin SX 50 SG zeigt eine aktive Selektivität, das heißt, die geschützten Pflanzen sind in der Lage, das Mittel in inaktive Verbindungen abzubauen. Das Mittel ist in den empfohlenen Aufwandmengen selektiv für Getreide vom 3-Blatt-Stadium bis zum Ende der Schossenphase. Das Mittel kann auf allen Böden angewendet werden, auf denen Getreide angebaut wird.

INHALT DER WIRKSTOFFE:

Tifensulfuron-methyl (Verbindung aus der Gruppe der Sulfonylharnstoff-Derivate) – 40%,

Tribenuron-methyl (Verbindung aus der Gruppe der Sulfonylharnstoff-Derivate) – 10%.

ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND DOSIERUNGEN:

Das Mittel ist für die Anwendung mit Feldspritzen vorgesehen.

Rubin - Wirkung auf Unkräuter:

Empfindliche Unkräuter z.B.: Kleiner Storchschnabel, Acker-Veilchen, Sternmiere, Klatschmohn, Windhalm, Efeublättriger Ehrenpreis, Kletten-Labkraut (bis zum 5. Blattquirl), Acker-Hundskamille, Hirtentäschel.

Resistente Unkräuter z.B.: Ackerwinde, Schachtelhalme

Wie wird Rubin angewendet?

WINTERWEIZEN, WINTERTRITICALE, ROGGEN

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 120 - 150 g/ha Mittel + Adjuvans Trend 90 EC in einer Konzentration von 0,1 % (100 ml pro 100 l Wasser).

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 150 g/ha Mittel + Adjuvans Trend 90 EC in einer Konzentration von 0,1 % (100 ml pro 100 l Wasser).

Die höhere der empfohlenen Aufwandmengen sollte zur Bekämpfung von Unkräutern in hoher Dichte oder in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium verwendet werden.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel im Frühjahr nach Beginn der Vegetation bis zum Schossen (BBCH 37) anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 200 - 300 l/ha.

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

Starker Tau während der Anwendung oder Regen weniger als 4 Stunden nach der Behandlung können die Wirksamkeit des Mittels verringern.

Aufgrund des Risikos der Resistenzentwicklung einiger Unkrautarten gegen Sulfonylharnstoff-Verbindungen wird empfohlen, das Mittel nur einmal pro Anbausaison der jeweiligen Kultur einzusetzen. Die jährliche Anwendung von Herbiziden aus der Gruppe der Sulfonylharnstoff-Derivate auf demselben Feld sollte vermieden werden.

Wartezeit für das Mittel Rubin:

nicht zutreffend

Wie wird Trend 90 EC angewendet

Trend 90 EC bewirkt:

•  Verringerung der Oberflächenspannung der Spritzbrühe des Unkrautvernichtungsmittels,

•  bessere Benetzung der Blattoberflächen der Unkräuter und erleichterte Aufnahme des Mittels in die Pflanze,

•  Verringerung der Abwaschbarkeit des Mittels durch Regen und starken Tau,

•  Erhöhung der Wirksamkeit und Beschleunigung der Wirkung des Unkrautvernichtungsmittels.

Empfohlene Konzentration: 0,05-0,1 % (50-100 ml/100 l Wasser)

ACHTUNG

Die Zugabe des Adjuvans wird besonders empfohlen, wenn in den zu entunkrautenden Beständen Unkräuter mit mittlerer Empfindlichkeit gegenüber dem eingesetzten Unkrautvernichtungsmittel oder Unkräuter in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium vorkommen, sowie wenn die bespritzten Pflanzen wenige Stunden nach der Behandlung starkem Regen ausgesetzt sein könnten.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht