
Beschreibung
WIRKUNG VON FORAPRO 425 EC:
Forapro ist ein systemisch wirkendes Fungizid in Form eines Konzentrats zur Herstellung einer Emulsion (EC). Das Pflanzenschutzmittel ist hauptsächlich für vorbeugende, aber auch für eingreifende und vernichtende Anwendungen zum Schutz vor pilzlichen Erkrankungen bestimmt.
Forapro ist ein Fungizid für T1-Behandlungen, das zwei Wirkstoffe enthält: Prothioconazol sowie die seine Wirkung verstärkende Fenpropidin. Zudem wurde das Mittel in der Asorbital-Formulierung entwickelt, die die Aufnahme und Verteilung des Produkts in der Pflanze erleichtert, was letztlich zu höherer Wirksamkeit führt.
Vorteile der Anwendung von Forapro:
- Bekämpft ein breites Spektrum an Krankheiten im T1-Termin: Bekämpfung von Echten Mehltau (auch bei niedrigen Temperaturen), Rost und Septoria-Blattflecken.
- schnellere Aufnahme dank Asorbital-Technologie,
- positive Auswirkung auf Qualität und Höhe der Erträge.
FORAPRO 425 EC WIRKSTOFFGEHALT:
Fenpropidin – Verbindung aus der Gruppe der Morpholine - 250 g/l (24,04%)
Prothioconazol - Verbindung aus der Gruppe der Triazole – 175 g/l (16,83%)
FORAPRO 425 EC ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND AUFWANDMENGEN:
Das Mittel ist für die Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen vorgesehen.
Anwendung von Forapro 425 EC:
Winterweizen
Braune Blattflecken, Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Gelbrost an Getreide und Gräsern, Streifen- Septoria an Weizenblättern.
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder direkt nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, von der Anfangsphase des Halmschießens bis zur Vollblüte (BBCH 30-65).
Anzahl der Anwendungen: 1
Bruchigkeit des Getreide- und Grasstängels
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder direkt nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, von der Anfangsphase des Halmschießens bis zum zweiten Knoten (BBCH 30-32).
Anzahl der Anwendungen: 1
Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha
Empfohlenes Spritzverfahren: feintropfig.
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1
Hinweis: Das Mittel zeigt eine mittlere Wirksamkeit beim Schutz von Winterweizen gegen Bruchigkeit des Getreide- und Grasstängels sowie braune Blattflecken.
Wintergerste
Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Netzfleckenkrankheit der Gerste, Gerstenrost, Rhynchosporium an Getreide.
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder direkt nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, von der Anfangsphase des Halmschießens bis zur Vollblüte (BBCH 30-65).
Anzahl der Anwendungen: 1
Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha
Empfohlenes Spritzverfahren: feintropfig.
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1
Wintertriticale
Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Braunrost, Gelbrost an Getreide und Gräsern, Septoria-Blattflecken.
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder direkt nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, von der Anfangsphase des Halmschießens bis zur Vollblüte (BBCH 30-65).
Anzahl der Anwendungen: 1
Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha
Empfohlenes Spritzverfahren: feintropfig.
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1
Sommerweizen
Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Streifen-Septoria an Weizenblättern, Braunrost des Weizens, Gelbrost an Getreide und Gräsern.
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder direkt nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, von der Anfangsphase des Halmschießens bis zur Vollblüte (BBCH 30-65).
Anzahl der Anwendungen: 1
Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha
Empfohlenes Spritzverfahren: feintropfig.
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1
Sommergerste
Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Netzfleckenkrankheit der Gerste, Gerstenrost.
Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder direkt nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, von der Anfangsphase des Halmschießens bis zur Vollblüte (BBCH 30-65).
Anzahl der Anwendungen: 1
Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha
Empfohlenes Spritzverfahren: feintropfig.
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1
FORAPRO 425 EC WARTEZEIT:
nicht erforderlich














