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QemeticaArt.-Nr. CH-8933

Halvetic 180 SL

Halvetic ist ein Pflanzenschutzmittel mit dem Wirkstoff Glyphosat. Das Mittel ist ein systemisches, nichtselektives Herbizid.

Inhalt
ab10,50 €13,13 €Halloween −20 %
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Beschreibung

WIRKUNG VON HALVETIC:

Halvetic ist ein systemisches, nichtselektives Herbizid. Das Mittel liegt in Form eines Konzentrats zur Herstellung einer wässrigen Lösung vor.

Das Präparat ist für die Anwendung über das Blatt bestimmt – der Wirkstoff wird von den grünen Pflanzenteilen aufgenommen, wandert dann in der gesamten Pflanze und erreicht die unterirdischen Teile, wodurch das Wachstum und die Entwicklung gehemmt und letztlich die Pflanze abgetötet wird. Die ersten Wirkungszeichen, wie Vergilbung und Welken, sind etwa 7-10 Tage nach der Behandlung sichtbar, während das vollständige Absterben nach ca. 2-4 Wochen eintritt. Hohe Temperaturen, starke Sonneneinstrahlung und Luftfeuchtigkeit beschleunigen die Wirkung des Mittels.

HALVETIC - GEHALT AN WIRKSTOFFEN:

Glyphosat (Verbindung aus der Gruppe der Phosphonsäurederivate) in Form des Isopropylammoniumsalzes - 180 g (14,83 %)

ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND AUFWANDMENGEN:

Das Mittel ist für die Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen vorgesehen.

Hinweis:

Das Pflanzenschutzmittel nicht in Parks und öffentlichen Gärten, auf Sport-, Freizeitflächen, Schul-, Kindergarten-, Krippen- und Gesundheitseinrichtungen anwenden.

Die Aufwandmenge des Mittels an die Empfindlichkeit der in der jeweiligen Kultur vorherrschenden Unkrautarten anpassen.

Halvetic - Wirkung auf Unkräuter:

Aufwandmenge 1,5 l/ha:

empfindliche Unkräuter: einseitiges Rispengras, Acker-Veilchen, Weiße Melde, Duftlose Kamille, Vogelknöterich.

mittel empfindliche Unkräuter: Kornblume, Gemeines Hirtentäschel, Feld-Steinquendel, Ackerschachtelhalm.

Aufwandmenge 2,5 l/ha:

empfindliche Unkräuter: Kornblume, einseitiges Rispengras, Acker-Veilchen, Sternmiere, Weiße Melde, Duftlose Kamille, Schwarze Nachtschatten, Vogelknöterich, Getreide-Selbstsäer, Gemeines Hirtentäschel, Kleines Habichtskraut.

mittel empfindliche Unkräuter: Feld-Steinquendel, Ackerschachtelhalm.

Aufwandmenge 3,0 l/ha:

empfindliche Unkräuter: Kornblume, einseitiges Rispengras, Acker-Veilchen, Sternmiere, Weiße Melde, Duftlose Kamille, Gewöhnliches Quecken, Schwarze Nachtschatten, Vogelknöterich, Getreide-Selbstsäer, Gemeines Hirtentäschel, Feld-Steinquendel, Kleines Habichtskraut.

mittel empfindliche Unkräuter: Ackerschachtelhalm.

Aufwandmenge 4,0 l/ha:

empfindliche Unkräuter: Beifuß, einseitiges Rispengras, Acker-Veilchen, Sternmiere, Weiße Melde, Rotes Straußgras, Gemeine Schafgarbe, Duftlose Kamille, Korn-Besen, Löwenzahn, Gewöhnliches Quecken, Brennnessel, Schwarze Nachtschatten, Getreide-Selbstsäer, Gewöhnliches Greiskraut, Gemeines Hirtentäschel, Sand-Segge, Einjähriges Rispengras, Kleines Habichtskraut.

mittel empfindliche Unkräuter: Ackerschachtelhalm.

resistente Unkräuter: Ackerklee, Gänse-Fingerkraut.

Aufwandmenge 5,0 l/ha:

empfindliche Unkräuter: Spitzwegerich, Beifuß, einseitiges Rispengras, Sternmiere, Weiße Melde, Rotes Straußgras, Gemeine Schafgarbe, Korn-Besen, Löwenzahn, Gewöhnliches Quecken, Brennnessel, Gewöhnliches Greiskraut, Gemeines Hirtentäschel, Sand-Segge, Einjähriges Rispengras.

mittel empfindliche Unkräuter: Wiesen-Lieschgras.

resistente Unkräuter: Ackerklee.

Aufwandmenge 6,0 l/ha:

empfindliche Unkräuter: Spitzwegerich, Beifuß, einseitiges Rispengras, Sternmiere, Weiße Melde, Rotes Straußgras, Gemeine Schafgarbe, Korn-Besen, Löwenzahn, Gewöhnliches Quecken, Brennnessel, Gewöhnliches Greiskraut, Gemeines Hirtentäschel, Sand-Segge, Einjähriges Rispengras.

mittel empfindliche Unkräuter: Wiesen-Lieschgras.

Anwendung von Halvetic:

Mais

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 3,0 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,5 – 3,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Mittel nach der Aussaat, aber vor dem Auflaufen des Mais (BBCH 00-09) anwenden.

Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha.

Eine geringere Wassermenge pro Hektar fördert die Wirksamkeit des Mittels.

Optimale Wassermenge: 100 -150 l/ha.

Empfohlenes Spritzverfahren: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1.

Hinweise:

1. Die niedrigere der empfohlenen Aufwandmengen gilt für die Bekämpfung von auflaufenden Unkrautsamen.

2. Nicht auf sehr leichten und sandigen Böden anwenden.

3. Mais-Saatgut nicht flacher als 2 cm aussäen.

Nach der Ernte von Kulturpflanzen, vor Beginn der Nacherntebearbeitung zur Bekämpfung von Gewöhnlichem Quecken und anderen Unkräutern (Stoppelfeld)

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 4,0 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,5 – 4,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Mittel nach der Ernte der Kulturpflanze bis zum Spätherbst auf grüne, intensiv wachsende Unkräuter anwenden. Nach der Ernte und vor der Anwendung des Mittels keine Bodenbearbeitung durchführen, insbesondere bei der Bekämpfung von mehrjährigen Unkräutern (insbesondere Quecken). Zum Zeitpunkt der Behandlung sollte der Quecken eine Höhe von mindestens 10-25 cm erreicht haben und mindestens 3-4 voll entwickelte Blätter besitzen. Einjährige einkeimblättrige Unkräuter sollten mindestens 5 cm hoch sein, zweikeimblättrige Unkräuter sollten zwei voll entwickelte Laubblätter haben.

Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha.

Eine geringere Wassermenge pro Hektar fördert die Wirksamkeit des Mittels.

Optimale Wassermenge: 100 -150 l/ha.

Empfohlenes Spritzverfahren: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1.

Apfel- und Birnbaumplantagen

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 6,0 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 4,0 – 6,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Mittel von Frühling bis Herbst auf grüne Unkräuter während ihres intensiven Wachstums anwenden. Höhere Aufwandmengen bei stark entwickelten Unkräutern verwenden.

Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha.

Eine geringere Wassermenge pro Hektar fördert die Wirksamkeit des Mittels.

Optimale Wassermenge: 100 -150 l/ha.

Empfohlenes Spritzverfahren: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1.

Hinweise:

1. Vor dem Spritzen alle Wurzeltriebe der Obstbäume mechanisch entfernen.

2. Sicher spritzen, am besten mit Sprühgeräten mit Abschirmungen, damit keine Spritzbrühe auf Blätter, Triebe und Rinde der Bäume gelangt, um Pflanzenschäden zu vermeiden.

Unlandflächen (Straßenbahngleise, Lagerplätze, Industrieflächen, Straßenränder, Straßen, Fußwege, Gehwege, Pflaster sowie andere feste Konstruktionen mit harten oder halbdurchlässigen Oberflächen, auf denen unerwünschtes starkes Unkrautwachstum auftritt und eine vollständige Beseitigung erforderlich ist)

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 6,0 l/ha.

Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 4,0 – 6,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Mittel während der intensiven Wachstumsphase der grünen Pflanzen über die gesamte Vegetationsperiode anwenden.

Die Aufwandmenge und der Anwendungszeitpunkt an die vorhandenen Unkrautarten anpassen.

Bei hohem Anteil mehrjähriger Unkräuter wird zur dauerhaften Bekämpfung eine Behandlung in der zweiten Vegetationshälfte empfohlen.

Das Mittel mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen oder Rückenspritzen anwenden. Bei Rückenspritzen eine 2%ige Spritzbrühenkonzentration verwenden, z.B. 0,2 l Mittel auf 10 Liter Wasser.

Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha.

Eine geringere Wassermenge pro Hektar fördert die Wirksamkeit des Mittels.

Optimale Wassermenge: 100 -150 l/ha.

Empfohlenes Spritzverfahren: mittelgroße Tropfen.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1.

 

Halvetic Wartezeit:

Apfel- und Birnbaumplantagen – 7 Tage

Andere Anwendungen - keine erforderlich

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht