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Movegra (Fluksapyroksad) BASF - Fungizid
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BASFArt.-Nr. 43765-c

Movegra (Fluksapyroksad) BASF - Fungizid

Movegra BASF ist ein systemisches Fungizid in Form eines Konzentrats, das Pilzkrankheiten in Winterweizen-, Winter- und Sommergersten-, Wintertriticale- sowie Winterroggenkulturen wirksam vorbeugt und bekämpft.

Inhalt
5l
230,47 €288,09 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., versandkostenfrei

Beschreibung

Movegra BASF - Fungizid

  • Wirksam vorbeugt und bekämpft Pilzkrankheiten.
  • Gezielte Wirkung - zur Anwendung in landwirtschaftlichen Kulturen: Winterweizen, Wintergerste, Sommergerste, Wintertriticale, Winterroggen.
  • In praktischer und ergiebiger Konzentratform.

Movegra BASF ist ein Fungizid in Konzentratform zur Herstellung einer Wasseremulsion. Es wirkt systemisch. Zur vorbeugenden und kurativen Anwendung im Schutz vor pilzbedingten Krankheiten.

Zur Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen

Fungizid Movegra - Gehalt an Wirkstoff:

  • Fluksapyroksad (Verbindung aus der Gruppe der Carboxamide) – 62,5 g/l (6,33 %).

Movegra - Bekämpfte Pilzkrankheiten:

  • Braunfleckenkrankheit (Einschränkung des Befalls),
  • Ährenbruch bei Getreide und Gräsern (Einschränkung des Befalls),
  • Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern (mittleres Bekämpfungsniveau),
  • Netzfleckenkrankheit der Gerste,
  • Ramularia-Blattflecken,
  • Braunrost,
  • Gerstenrost,
  • Gelbrost bei Getreide (mittleres Bekämpfungsniveau),
  • Rynchosporium bei Getreide,
  • Septoria-Blattflecken,
  • Gestreifte Septoria-Blattflecken bei Weizen.

Movegra BASF - Anwendung in Kulturen:

  • Winterweizen,
  • Wintergerste,
  • Sommergerste,
  • Wintertriticale,
  • Winterroggen.

Fungizid Movegra BASF - Wartezeit und Schutzfrist:

Wartezeit - Zeitraum vom letzten Einsatz des Mittels bis zur Ernte der Kulturpflanze:

  • Winterweizen, Wintergerste, Sommergerste, Wintertriticale, Winterroggen – 35 Tage.

Schutzfrist - Zeitraum vom Einsatz des Mittels bis zum Zeitpunkt, an dem Menschen das behandelte Gebiet betreten und Tiere eingeführt werden dürfen:

  • Betreten erst nach vollständigem Abtrocknen der Spritzbrühe auf der Pflanzenoberfläche.

Movegra - Herstellung der Spritzbrühe:

Die Spritzbrühe unmittelbar vor der Anwendung anmischen. Vor der Herstellung das benötigte Volumen der Spritzbrühe und die Menge des Mittels genau bestimmen. Beim Befüllen des Sprühgeräts die Anweisungen des Herstellers beachten. Fehlt eine Anleitung, die abgemessene Menge des Mittels in einen teilweise mit Wasser gefüllten Sprühtank geben (mit laufendem Rührwerk). Leere Verpackungen dreimal mit Wasser ausspülen, das Spülwasser in den Sprühtank geben, mit Wasser auf das erforderliche Volumen auffüllen und gründlich mischen. Nach Zugabe des Mittels in einen Sprühtank ohne hydraulisches Rührwerk die Brühe mechanisch durchmischen. Bei Unterbrechungen der Anwendung vor Wiederaufnahme die Spritzbrühe im Sprühtank gründlich durchmischen.

Pflanzenschutzmittel Movegra BASF - Anwendungshinweise:

  • Während der Anwendung vermeiden:
    – Abdrift der Spritzbrühe auf benachbarte Kulturpflanzen,
    – Überlappungen der Spritzbrühe an Fahrgassen und Feldrändern.
  • Das Mittel enthält den Wirkstoff Fluksapyroksad, der zur Gruppe der Succinat-Dehydrogenase-Inhibitoren (SDHI) – Inhibitoren der Zellatmung (FRAC-Gruppe 7) gehört.
  • Im Rahmen der Resistenzvorbeugung wird u.a. empfohlen:
    – das Mittel überwiegend vorbeugend und ausschließlich gemäß Etikett anzuwenden,
    – das Mittel zusammen mit einem anderen Fungizid anzuwenden, das für die Bekämpfung derselben Krankheiten empfohlen wird und einen Wirkstoff aus einer anderen Wirkstoffgruppe mit anderem Wirkmechanismus enthält,
    – Fungizide mit Wirkstoffen aus der Gruppe der SDHI-Inhibitoren höchstens zweimal pro Vegetationsperiode einzusetzen.
  • Vor Kindern schützen.
  • Das Pflanzenschutzmittel lagern:
    - an Orten oder in Einrichtungen mit geeigneten Schutzmaßnahmen gegen Umweltkontamination und unbefugten Zugriff,
    - in Originalverpackungen, so dass kein Kontakt mit Lebensmitteln, Getränken oder Futtermitteln möglich ist,
    - bei Temperaturen von 0°C bis 40°C.

Achtung! Pflanzenschutzmittel sind sicherheitsbewusst zu verwenden. Vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und Produktinformationen lesen.

Der Käufer bestätigt, dass er die in Art. 25 Abs. 3 Punkt 5 des Pflanzenschutzgesetzes vom 8. März 2013 genannten Voraussetzungen erfüllt und im Falle von Mitteln für professionelle Anwender eine Schulung im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln absolviert hat. Vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und Produktinformationen lesen. Besondere Risikohinweise beachten. Die Sicherheitsregeln auf dem Etikett sind einzuhalten. Pflanzenschutzmittel dürfen nur von volljährigen Personen sowie Personen mit entsprechender Schulung und Qualifikation gemäß Art. 28 des Pflanzenschutzgesetzes vom 8. März 2013 mit Änderungen erworben werden. Pflanzenschutzmittel sind so anzuwenden, dass keine Gefahr für die Gesundheit von Menschen, Tieren und Umwelt entsteht. Der Käufer muss nüchtern sein. Mit der Nutzung des Angebots bestätigen Sie, dass Sie die genannten Bedingungen erfüllen.

Anwendung und Dosierung

Kultur

Bekämpfung des Schadorganismus

Anwendung / Aufwandmenge

Anwendungszeitpunkt

Winterweizen

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern (mittleres Bekämpfungsniveau), gestreifte Septoria-Blattflecken bei Weizen, Braunrost bei Weizen, Gelbrost bei Getreide (mittleres Bekämpfungsniveau), Braunfleckenkrankheit (Einschränkung des Befalls), Ährenbruch bei Getreide und Gräsern (Einschränkung des Befalls).

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,0 l/ha. Mindestabstand zwischen Anwendungen: 21 Tage. Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha. Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen. Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten erster Krankheitssymptome anwenden, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen (BBCH 25) bis zum Ende der Blütephase (BBCH 69).

Wintergerste

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern (mittleres Bekämpfungsniveau), Netzfleckenkrankheit der Gerste, Gerstenrost, Ramularia-Blattflecken, Rynchosporium bei Getreide.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,0 l/ha. Mindestabstand zwischen Anwendungen: 21 Tage. Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha. Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen. Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten erster Krankheitssymptome anwenden, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen (BBCH 25) bis zum Ende der Blütephase (BBCH 69).

Sommergerste

Netzfleckenkrankheit der Gerste, Gerstenrost, Rynchosporium bei Getreide.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,0 l/ha. Mindestabstand zwischen Anwendungen: 21 Tage. Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha. Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen. Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten erster Krankheitssymptome anwenden, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen (BBCH 25) bis zum Ende der Blütephase (BBCH 69).

Wintertriticale

Braunrost, Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern (mittleres Bekämpfungsniveau), Septoria-Blattflecken

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,0 l/ha. Mindestabstand zwischen Anwendungen: 21 Tage. Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha. Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen. Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten erster Krankheitssymptome anwenden, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen (BBCH 25) bis zum Ende der Blütephase (BBCH 69).

Winterroggen

Braunrost bei Roggen, Rynchosporium bei Getreide.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 2,0 l/ha. Mindestabstand zwischen Anwendungen: 21 Tage. Empfohlene Wassermenge: 100-300 l/ha. Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen. Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten erster Krankheitssymptome anwenden, von der Phase mit fünf sichtbaren Bestockungen (BBCH 25) bis zum Ende der Blütephase (BBCH 69).

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht