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Orius Extra 250 EW (Tebuconazol) - Fungizid
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NufarmArt.-Nr. 17238-c

Orius Extra 250 EW (Tebuconazol) - Fungizid

Orius Extra 250 EW ist ein Fungizid, ein Pflanzenschutzmittel mit pilztötender Wirkung, das zum Schutz von Getreide bestimmt ist. Es wirkt systemisch, das bedeutet, es wirkt innerhalb der Pflanze.

Inhalt
ab19,92 €24,90 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., versandkostenfrei

Beschreibung

Orius Extra 250 EW - Fungizid - Getreideschutz

Welche Vorteile bietet die Anwendung des Pflanzenschutzmittels Orius Extra 250 EW?

  • Wirkt systemisch,
  • Kann sowohl vorbeugend als auch interventiv angewendet werden,
  • Speziell für Getreide geeignet,
  • Effektives Fungizid (pilztötendes Mittel),
  • Zeigt positive Wirkung auf die Pflanzenentwicklung,
  • Erhöht die Chance auf gutes Überwintern der Bestände,
  • Reduziert das Risiko des Lagerns der Pflanzen,
  • Steigert die Ertragseffizienz,
  • In praktischer Emulsionsform.

Orius Extra 250 EW ist ein Pflanzenschutzmittel aus der Gruppe der Fungizide (pilztötende Mittel). Es liegt in Emulsionsform als öl-in-Wasser-Emulsion (EW) vor.

Es zeigt systemische Wirkung.

Es ist für die vorbeugende und interventive Anwendung vorgesehen.

Es kann in der Kultur und vor allem zum Schutz von Winterweizen, Sommergerste, Wintergerste und Winterraps verwendet werden. Es schützt Winter- und Sommergetreide vor Pilzkrankheiten.

Das Mittel ist für die Anwendung mit Feldspritzen vorgesehen.

Wie hoch ist der Gehalt an Wirkstoffen im Fungizid Orius Extra?

  • Tebuconazol (Fungizid aus der Gruppe der Triazole) - 250 g/l (26,02%).

In welchen Kulturen kann das Pflanzenschutzmittel Orius Extra angewendet werden?

  • Winterweizen,
  • Winterraps,
  • Wintergerste,
  • Sommergerste.

Gegen welche Krankheiten schützt das Fungizid Orius Extra?

  • Winterweizen: Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Braunrost, Streifenseptoria, Fusariose der Ähren,
  • Wintergerste, Sommergerste: Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Gerstenrost, Netzflecken der Gerste,
  • Winterraps: Kohlwelke, Schwarzfleckenkrankheit der Kreuzblütler, Grauschimmel, Weißstängeligkeit.

Wie wird das Fungizid Orius Extra angewendet?

Detaillierte Informationen zur Dosierung und Anwendung des Pflanzenschutzmittels Orius Extra finden Sie im Abschnitt „Dosierung“ sowie im Etikett des Pflanzenschutzmittels, das als Download bereitsteht.

Wie sind die Vorbeugezeit, Wartezeit und Fruchtfolge bei der Anwendung des Fungizids Orius Extra?

Während der Vorbeugezeit, also vom Zeitpunkt der Anwendung bis zu dem Tag, an dem Menschen das behandelte Gebiet betreten und Tiere eingeführt werden dürfen, darf das Feld nicht betreten werden, bis die Spritzbrühe auf der Pflanzenoberfläche vollständig getrocknet ist.

Die Wartezeit, also der Zeitraum vom letzten Einsatz des Mittels bis zur Ernte der Kulturpflanze, beträgt für Orius Extra:
- Weizen, Gerste - entfällt,
- Raps - 56 Tage.

Die Wartezeit für Futtermittel (Zeitraum vom letzten Einsatz des Mittels auf Futterpflanzen bis zum Zeitpunkt, an dem Tiere mit diesen Pflanzen gefüttert werden dürfen) entfällt für Orius Extra. Ebenso entfällt die Fruchtfolgezeit vom letzten Einsatz des Mittels bis zur Aussaat oder Pflanzung nachfolgender Kulturen.

Welche Empfehlungen gibt es bei der Verwendung der mit Orius Extra hergestellten Spritzbrühe?

  • Das Mittel sollte abwechselnd mit Fungiziden angewendet werden, die Wirkstoffe aus anderen chemischen Gruppen mit anderem Wirkmechanismus enthalten.
  • Das Mittel sollte bei Temperaturen über 12ºC angewendet werden.
  • Bei starkem Auftreten der Kohlwelke kann eine verminderte Wirksamkeit des Mittels nicht ausgeschlossen werden.
  • Das Mittel kann die Fusariose der Ähren bei Winterweizen nur begrenzt bekämpfen.

Weitere Informationen finden Sie im beiliegenden Etikett des Mittels Orius Extra, das als Download bereitsteht.

Besuchen Sie die Seite „Landwirtschaftlicher Berater“ für mehr Wissen zur Anwendung des Pflanzenschutzmittels Orius Extra:

  • Erweitern Sie Ihr Wissen über Beizmittel,
  • Erfahren Sie mehr über Saatgut,
  • Entdecken Sie die Geheimnisse der Fungizide,
  • Lesen Sie landwirtschaftliche Mitteilungen.

Achtung! Pflanzenschutzmittel sind mit Vorsicht zu verwenden. Lesen Sie vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und die Produktinformationen.

Der Käufer erklärt, dass er die Bedingungen gemäß Art. 25 Abs. 3 Nr. 5 des Pflanzenschutzgesetzes vom 8. März 2013 erfüllt und eine Schulung im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln für professionelle Anwender absolviert hat. Lesen Sie vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und die Produktinformationen. Beachten Sie die detaillierten Risikohinweise. Halten Sie sich an die Sicherheitsvorschriften auf dem Etikett. Pflanzenschutzmittel dürfen nur von volljährigen Personen und Personen mit entsprechender Schulung und Qualifikation erworben werden (Art. 28 Pflanzenschutzgesetz vom 8. März 2013 in der jeweils gültigen Fassung). Pflanzenschutzmittel sind so anzuwenden, dass keine Gefährdung für die Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt entsteht. Der Käufer muss nüchtern sein. Mit der Nutzung des Angebots bestätigen Sie, dass Sie die genannten Bedingungen erfüllen.

Anwendung und Dosierung

Kultur

Bekämpfung von Schadorganismen

Anwendung / Dosierung

Anwendungszeitpunkt

Winterweizen

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Braunrost, Streifenseptoria, Fusariose der Ähren

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1.
Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha.
Empfohlenes Spritzen: feintropfig

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel von Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Blütephase (BBCH 30-69) anwenden, vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen.

Wintergerste, Sommergerste

Echter Mehltau bei Getreide und Gräsern, Gerstenrost, Netzflecken der Gerste

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1.
Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha.
Empfohlenes Spritzen: feintropfig

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel von Beginn der Schossenphase bis zum Ende der Blütephase (BBCH 30-69) anwenden, vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen.

Winterraps

Kohlwelke, Kohlwelke, Schwarzfleckenkrankheit der Kreuzblütler, Grauschimmel, Weißstängeligkeit, Schwarzfleckenkrankheit der Kreuzblütler

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1 alle 2 Jahre

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 2 (1 Anwendung im Herbst und 1 Anwendung im Frühjahr) alle 3 Jahre.
Empfohlene Wassermenge: 100 - 400 l/ha.
Empfohlenes Spritzen: feintropfig.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen im Herbst in der Phase von 2-8 Blättern des Rapses (BBCH 12-18) anwenden
Kohlwelke, Schwarzfleckenkrankheit der Kreuzblütler

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1 alle 2 Jahre

2. Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitsanzeichen im Herbst in der Phase von 2-8 Blättern des Rapses (BBCH 12-18) und anschließend im Frühjahr von Beginn der Streckung des Haupttriebes bis zum Ende der Blütephase (BBCH 30-69) anwenden

- im Herbst in der Phase von 2-8 Blättern des Rapses (BBCH 12-18)
Kohlwelke, Schwarzfleckenkrankheit der Kreuzblütler

- im Frühjahr, in der Wachstumsphase des Haupttriebes (BBCH 30-39)
Kohlwelke, Schwarzfleckenkrankheit der Kreuzblütler
oder im Frühjahr von der Phase des gelben Knospen bis zum Abfallen der ersten Blütenblätter (BBCH 59-69)
Grauschimmel, Weißstängeligkeit, Schwarzfleckenkrankheit der Kreuzblütler

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht