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Primextra Gold
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Syngenta Crop ProtectionArt.-Nr. CH-11700

Primextra Gold

Primextra Gold ist ein selektives Herbizid mit systemischer Wirkung, das im Maisanbau eingesetzt wird. Mittel zur Blattapplikation in Form einer wasserverdünnbaren Suspensionsemulsion.

Inhalt
ab144,00 €180,00 €Halloween −20 %
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Beschreibung

Wie wird Primextra Gold angewendet?

Primextra Gold Wirkstoffe:

Terbuthylazin (Verbindung aus der Gruppe der Triazine) – 187,5 g/l (17,4%),

S-Metolachlor (Verbindung aus der Gruppe der Chloroacetoanilide) – 312,5 g/l (29,0%)

Wirkung des Mittels Primextra Gold:

Primextra Gold ist ein systemisch wirkendes Unkrautbekämpfungsmittel. Das Präparat wird über die Wurzeln, Keimlinge, Hypokotyl und Blätter aufgenommen. Unkräuter werden vor und kurz nach dem Auflaufen vernichtet. Zur effektiven Bekämpfung von Hirse-Unkräutern sollte das Mittel vor dem Auflaufen der Unkräuter angewendet werden. Mäßiger Niederschlag und warme Witterung begünstigen die Wirkung des Mittels.

Das Mittel ist für die Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorgezogenen Feldspritzen vorgesehen.

Primextra Gold Wirkung auf Unkräuter:

Empfindliche Unkräuter: Kleines Storchschnabel, Einseitiges Rispengras, Acker-Veilchen, Sternmiere, Purpurrote Taubnessel, Weiße Melde, Duftlose Kamille, Ackerwinde, Persischer Ehrenpreis, Kletten-Labkraut, Vogelknöterich, Echte Kamille, Raues Amarant, Gemeiner Hirtentäschel, Grünes Borstgras.

Mittelmäßig empfindliche Unkräuter: Schwarze Nachtschatten, Windend Knöterich, Raps-Selbstsaat.

Dosierung:

Mais

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vor dem Auflaufen direkt nach der Aussaat auf gut bearbeitetem (klumpenfreiem), feuchtem Boden bis zur 4-Blatt-Stadium der Kulturpflanze (BBCH 00-14) anwenden.

Maximale / empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 4,0 l/ha.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha.

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

ANWENDUNG VON PFLANZENSCHUTZMITTELN IN KLEINFLÄCHENKULTUREN UND -ANWENDUNGEN

Die Verantwortung für die Wirksamkeit und Phytotoxizität des in Kleinflächenkulturen eingesetzten Pflanzenschutzmittels liegt ausschließlich beim Anwender

 

Zuckermais

Anwendungszeitpunkt des Mittels: vor dem Auflaufen direkt nach der Aussaat auf gut bearbeitetem (klumpenfreiem), feuchtem Boden bis zum BBCH14-Stadium, also bis zur Entwicklung des 4. Blattes (BBCH 00-14).

Maximale / empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 4,0 l/ha.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha.

Empfohlene Spritztechnik: mittelgroße Tropfen.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht