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Propulse 250 SE
Bayer CropScienceArt.-Nr. CH-11605

Propulse 250 SE

Propulse ist ein systemisches Fungizid in Form einer Suspensionsemulsion, bestimmt für den vorbeugenden und interventiven Schutz von Raps, Zuckerrübe, Mais und Kartoffel vor Pilzkrankheiten.

Packung
15 l
1.306,40 €1.633,00 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., versandkostenfrei

Beschreibung

WIRKUNG DES MITTELS PROPULSE 250 EC:

Propulse ist ein Fungizid in praktischer Suspensionsemulsionsform mit systemischer Wirkung, das für den Schutz von Raps, Zuckerrübe, Mais und Kartoffel vor Pilzkrankheiten entwickelt wurde. Es kann sowohl vorbeugend als auch interventiv eingesetzt werden. Dank des Gehalts an zwei Wirkstoffen mit komplementärer Wirkung bietet das Präparat hohe Wirksamkeit.

INHALT DER WIRKSTOFFE IN PROPULSE:

 

fluopyram (Verbindung aus der Gruppe der Benzamide) - 125 g/l (11,77%)

prothioconazol (Verbindung aus der Gruppe der Triazole) - 125 g/l (11,77%)

ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND AUFWANDMENGEN VON PROPULSE 250EC:

Das Mittel ist für die Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorbetriebenen Feldspritzen mit geschlossener Fahrerkabine vorgesehen.

 Anwendung von Propulse 250EC:

Winterraps

Weißstängeligkeit, Schwarze Kreuzblütlerkrankheit, Grauschimmel

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, vom Stadium der lockeren Blüte bis zum Ende der Blütephase (BBCH 57-69).

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen mit feinen Tropfen.

Sommerraps

Schwarze Kreuzblütlerkrankheit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, vom Stadium der lockeren Blüte bis zum Ende der Blütephase (BBCH 57-69).

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen mit feinen Tropfen.

Zuckerrübe

Rübenrost, Echter Mehltau der Rübe, Braunfleckenkrankheit der Rübenblätter, Rübenrost.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,2 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder bei Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, vom Stadium des Beginns der Reihenbedeckung (Blätter bedecken 10% der Bodenoberfläche) bis zum Stadium, in dem die Wurzel die für die Ernte erforderliche Größe erreicht (BBCH 31-49).

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 21 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 120 – 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen mit feinen Tropfen.

Mais

Gelbfleckenkrankheit des Maisblatts, Kleine Blattfleckenkrankheit des Maisblatts.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, vom Stadium des Beginns des Halmanwachstums bis zum Ende der Blütephase (BBCH 30-69).

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen mit feinen Tropfen.

Hinweis:

Bei Anwendung in späteren Entwicklungsstadien des Maises wird der Einsatz von Stelzspritzen empfohlen.

Kartoffel

Alternaria-Blattflecken

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 0,5 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, vom Beginn der Knollenbildung bis zur Reifephase der Früchte und Samen, wenn die Beeren der ersten Fruchtstände runzelig sind (BBCH 40-89). Das Mittel kann bis Ende September angewendet werden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 3.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 10 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 100 - 400 l/ha.

Empfohlenes Spritzen mit feinen Tropfen.

ANWENDUNG DES PFLANZENSCHUTZMITTELS IN KLEINFLÄCHENKULTUREN UND -ANWENDUNGEN

Die Verantwortung für die Wirksamkeit und Phytotoxizität des in Kleinflächenkulturen eingesetzten Pflanzenschutzmittels liegt ausschließlich beim Anwender.

Weißer Senf, Schwarzer Senf, Sarepta-Senf

Schwarze Kreuzblütlerkrankheit, Weißstängeligkeit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Symptome vom 4-Blatt-Stadium bis zum Ende der Blütephase (BBCH 14-69) anwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen: feine Tropfen

Ölrettich

Trockene Kohlfaulnis, Weißstängeligkeit, Schwarze Kreuzblütlerkrankheit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Symptome vom 4-Blatt-Stadium bis zum Ende der Blütephase (BBCH 14-69) anwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen: feine Tropfen

Gewöhnliche Sonnenblume

Weißstängeligkeit, Grauschimmel

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Symptome vom 6-Blatt-Stadium bis zum Ende der Blütephase: die meisten Blüten sind verblüht, Randblüten trocknen ein und fallen ab (BBCH 16-69) anwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen: feine Tropfen

Mindestabstand zwischen den Behandlungen: 14 Tage

Schlafmohn

Falscher Mehltau, Mohnblattkrankheit

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Symptome (BBCH 14-73) anwenden.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen: feine Tropfen

Zuckermais

Gelbfleckenkrankheit des Maisblatts, Kleine Blattfleckenkrankheit des Maisblatts.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anwenden, vom Stadium des Beginns des Halmanwachstums bis zum Ende der Blütephase (BBCH 30-69).

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 1

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha

Empfohlenes Spritzen mit feinen Tropfen.

Hinweis:

Bei Anwendung in späteren Entwicklungsstadien des Maises wird der Einsatz von Stelzspritzen empfohlen.

Sojabohne

Weißstängeligkeit, Stängel- und Schotenfäule der Sojabohne

Maximale/empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 1,0 l/ha.

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel vorbeugend oder nach Auftreten der ersten Symptome vom Stadium der sichtbaren ersten Blütenknospen bis zum Erreichen der Zielgröße der Schoten (Samen füllen die meisten Vertiefungen in den Schoten, BBCH 51-79) anwenden.

Bei starkem Infektionsdruck Behandlung mit 1 l/ha ca. 14 Tage nach der ersten Anwendung wiederholen.

Maximale Anzahl der Behandlungen pro Vegetationsperiode: 2.

Abstand zwischen den Behandlungen: mindestens 14 Tage.

Empfohlene Wassermenge: 200 - 400 l/ha.

Empfohlenes Spritzen: feine Tropfen

Wartezeit für das Mittel Propulse:

Zuckermais – 14 Tage

Kartoffel – 21 Tage

Gewöhnliche Sonnenblume, Sojabohne – 28 Tage

Winterraps, Sommerraps, Weißer Senf, Schwarzer Senf, Sarepta-Senf, Ölrettich, Schlafmohn – 56 Tage

Mais – nicht zutreffend

Zuckerrübe – 28 Tage.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht