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Syngenta Crop ProtectionArt.-Nr. CH-15100

Turbo Prime Pak Amistar Prime 2 X + Pecari 12,5 HA

TURBO PRIME PAK (AMISTAR PRIME + PECARI 300 EC) ist ein professionelles Fungizid-Set zur Pflanzenschutz von Kulturen wie Winterweizen, Sommerweizen, Wintertriticale, Winterraps und Wintergerste. Es zeichnet sich durch eine umfassende Bekämpfung der wichtigsten Pilzkrankheiten aus.

Packung
5 l
588,00 €735,00 €Halloween −20 %
inkl. MwSt., zzgl. Versand

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Beschreibung

WIRKUNG DES MITTELS TURBO PRIME PAK:

Das Set bietet einen breiten Schutz. Amistar Prime wirkt tiefenwirksam und systemisch, indem es die Entwicklung von Krankheitserregern vorbeugend blockiert. Pecari 300 EC zeigt eine systemische Wirkung, dringt in das Pflanzengewebe ein und kann sowohl vorbeugend, interventiv als auch kurativ angewendet werden. Dank drei verschiedener chemischer Gruppen (FRAC 11, 5, 3) reduziert das Set effektiv das Risiko der Resistenzbildung bei Pilzen.

Vorteile der Anwendung von TURBO PRIME PAK:

- Breites Bekämpfungsspektrum: Schützt Getreide und Raps vor den wichtigsten Krankheiten wie Echten Mehltau, Septoria-Blattflecken, Rost und Fusariose der Ähren.

- Anwendungsspielraum: Möglichkeit der vorbeugenden Anwendung und dank des Bestandteils Pecari auch schnelle Intervention nach Auftreten von Symptomen.

- Keine Kreuzresistenz: Die Synergie dreier Wirkstoffe aus verschiedenen Gruppen schützt vor Resistenzbildung der Pathogene.

INHALT DER WIRKSTOFFE IM TURBO PRIME PAK:

Azoxystrobin (Strobiluringruppe) - 150 g/l (14,5 %)

Fenpropidin (Morpholingruppe) - 280 g/l (27,1 %)

Prothioconazol (Triazolgruppe) - 300 g/l (28,04 %)

WIRKUNG DES MITTELS AMISTAR PRIME:

Das Mittel ist ein Fungizid mit tiefen- und systemischer Wirkung. Es ist hauptsächlich für die vorbeugende Anwendung zur Bekämpfung von Pilzkrankheiten vorgesehen. Dank des Gehalts an zwei Wirkstoffen aus verschiedenen chemischen Gruppen (Azoxystrobin aus Gruppe 11 und Fenpropidin aus Gruppe 5 gemäß FRAC-Klassifikation) blockiert das Präparat effektiv die Entwicklung der Pathogene, dringt tief in das Gewebe ein und zirkuliert in der Pflanze, was einen langanhaltenden und umfassenden Schutz vor wichtigen Schadorganismen gewährleistet.

INHALT DER WIRKSTOFFE IM AMISTAR PRIME:

Azoxystrobin (Wirkstoff aus der Strobiluringruppe) - 150 g/l (14,5 %)

Fenpropidin (Wirkstoff aus der Morpholingruppe) - 280 g/l (27,1 %)

ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND AUFWANDMENGEN VON AMISTAR PRIME:

Anwendung von AMISTAR PRIME:

Winterweizen

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Septoria-Blattflecken bei Weizen.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anzuwenden, von Beginn des Schossens (Beginn des Halmanwachstums) bis zum Ende der Ährenschiebung (alle Ährchen treten aus der Hülse, Ähre vollständig sichtbar) (BBCH 30-59).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Hinweis: Das Mittel zeigt eine mittlere Wirksamkeit beim Schutz von Winterweizen gegen Septoria-Blattflecken.

Sommerweizen

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anzuwenden, von Beginn des Schossens (Beginn des Halmanwachstums) bis zum Ende der Ährenschiebung (alle Ährchen treten aus der Hülse, Ähre vollständig sichtbar) (BBCH 30-59).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

Hinweis: Das Mittel zeigt eine mittlere Wirksamkeit beim Schutz von Sommerweizen gegen Echten Mehltau an Getreide und Gräsern.

Wintertriticale

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anzuwenden, von Beginn des Schossens (Beginn des Halmanwachstums) bis zum Ende der Ährenschiebung (alle Ährchen treten aus der Hülse, Ähre vollständig sichtbar) (BBCH 30-59).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha

ANWENDUNG DES PFLANZENSCHUTZMITTELS IN KLEINFLÄCHENKULTUREN UND -ANWENDUNGEN

Hinweis: Die Verantwortung für die Wirksamkeit und Phytotoxizität des Pflanzenschutzmittels bei Kleinflächenkulturen trägt ausschließlich der Anwender.

Sommerroggen

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Braunrost des Roggens, Rhynchosporium an Getreide.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anzuwenden, von Beginn des Schossens (Beginn des Halmanwachstums) bis zum Ende der Ährenschiebung (alle Ährchen treten aus der Hülse, Ähre vollständig sichtbar) (BBCH 30-59).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha

Hartweizen, Dinkel

Braunfleckenkrankheit der Blätter, Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Gelbrost an Getreide und Gräsern, Septoria-Blattflecken bei Weizen.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anzuwenden, von Beginn des Schossens bis zum Ende der Ährenschiebung (alle Ährchen treten aus der Hülse, Ähre vollständig sichtbar) (BBCH 30-59).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha

Gräser, die zur Saatgutgewinnung angebaut werden, Zierpflanzen, Miscanthus (Energiepflanze)

Septoria-Blattflecken, Rost.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 1,0 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Das Mittel ist vorbeugend oder sofort nach Auftreten der ersten Krankheitssymptome anzuwenden, von Beginn des Schossens (Beginn des Halmanwachstums) bis zum Ende der Ährenschiebung (BBCH 30-59).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 100-400 l/ha

WARTEZEIT VON AMISTAR PRIME:

Keine erforderlich.

WIRKUNG DES MITTELS PECARI 300 EC:

Das Mittel ist ein Fungizid mit starker systemischer Wirkung. Dank des Gehalts an Prothioconazol (FRAC-Gruppe 3) dringt der Wirkstoff schnell in das Pflanzengewebe ein und verteilt sich darin, was einen langanhaltenden Schutz gewährleistet. Es kann erfolgreich sowohl vorbeugend (Schutz vor Infektion), interventiv (nach Erkennen erster Symptome) als auch kurativ gegen bereits entwickelte Pilzkrankheiten angewendet werden.

Vorteile der Anwendung von PECARI 300 EC:

- Drei Wirkungsrichtungen: Einzigartige Möglichkeit der vorbeugenden, interventiven und kurativen Anwendung, die eine hohe Flexibilität bei der Behandlung bietet.

- Breites Schutzspektrum: Bekämpft effektiv die wichtigsten Pilzkrankheiten des Getreides (einschließlich Fusariose der Ähren) sowie die wichtigsten Pathogene des Rapses (wie Weißstängeligkeit).

- Hohe Vielseitigkeit: Breite Zulassung für Hauptgetreidearten, Winter- und Sommerraps sowie Kleinflächenkulturen wie Sonnenblumen und Soja.

INHALT DER WIRKSTOFFE IM PECARI 300 EC:

Prothioconazol (Verbindung aus der Triazolgruppe) - 300 g/l (28,04 %)

ANWENDUNGSBEREICH, ZEITPUNKTE UND AUFWANDMENGEN VON PECARI 300 EC:

Anwendung von PECARI 300 EC:

Winterweizen

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Gelbrost an Getreide und Gräsern, Septoria-Blattflecken bei Weizen, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Septoria der Spelzen.

Maximale Aufwandmenge: 0,65 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,33-0,65 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder sofort nach Erkennen erster Symptome, von Ende der Bestockungsphase bis Beginn der Blüte (BBCH 29-61).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: mindestens 14 Tage.

Hinweis: Das Mittel zeigt eine mittlere Wirksamkeit beim Schutz von Winterweizen gegen Braunfleckenkrankheit der Blätter.

Fusariose der Ähren.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 0,65 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Unmittelbar nach dem Ährenschieben, wenn die ersten Staubbeutel sichtbar sind, bis zum Ende der Blütephase (BBCH 61-69).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1 (insgesamt max. 2 pro Vegetationsperiode für die Kultur)

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Wintergerste

Netzfleckenkrankheit der Gerste, Rhynchosporium an Getreide.

Maximale Aufwandmenge: 0,65 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,33-0,65 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder direkt nach Erkennen erster Krankheitssymptome, von Ende der Bestockungsphase bis Beginn der Blüte (BBCH 29-61).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: mindestens 14 Tage.

Wintertriticale

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Septoria der Blätter, Rhynchosporium an Getreide.

Maximale Aufwandmenge: 0,65 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,33-0,65 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder direkt nach Erkennen erster Krankheitssymptome, von Ende der Bestockungsphase bis Beginn der Blüte (BBCH 29-61).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: mindestens 14 Tage.

Winterroggen

Braunrost des Roggens, Rhynchosporium an Getreide.

Maximale Aufwandmenge: 0,65 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,33-0,65 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder direkt nach Erkennen erster Krankheitssymptome, von Ende der Bestockungsphase bis Beginn der Blüte (BBCH 29-61).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: mindestens 14 Tage.

Sommerweizen

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Gelbrost an Getreide und Gräsern, Septoria-Blattflecken bei Weizen, Braunfleckenkrankheit der Blätter.

Maximale Aufwandmenge: 0,65 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,33-0,65 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder sofort nach Erkennen erster Krankheitssymptome, von Ende der Bestockungsphase bis Beginn der Blüte (BBCH 29-61).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: mindestens 14 Tage.

Hinweis: Das Mittel zeigt eine mittlere Wirksamkeit beim Schutz von Sommerweizen gegen Braunfleckenkrankheit der Blätter.

Fusariose der Ähren.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 0,65 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Unmittelbar nach dem Ährenschieben, wenn die ersten Staubbeutel sichtbar sind, bis zum Ende der Blütephase (BBCH 61-69).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1 (insgesamt max. 2 pro Vegetationsperiode für die Kultur)

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Sommergerste

Netzfleckenkrankheit der Gerste, Rhynchosporium an Getreide.

Maximale Aufwandmenge: 0,65 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,33-0,65 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder direkt nach Erkennen erster Krankheitssymptome, von Ende der Bestockungsphase bis Beginn der Blüte (BBCH 29-61).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: mindestens 14 Tage.

Winterraps

Weißstängeligkeit.

Maximale Aufwandmenge: 0,6 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,6 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder direkt nach Auftreten erster Krankheitssymptome zu folgenden Zeitpunkten: im Herbst (BBCH 16-19) von 6 bis 9 Blättern des Rapses; im Frühjahr (bis BBCH 59) von Vegetationsbeginn bis zur Phase des gelben Knospenstadiums.

Anzahl der Anwendungen: 2 (1 im Herbst, 1 im Frühjahr)

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Kreuzblütler-Schwarzbeinigkeit, Weißstängeligkeit.

Maximale Aufwandmenge: 0,6 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,6 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder direkt nach Auftreten erster Symptome, von Beginn bis Ende der Blütephase (BBCH 61-69).

Anzahl der Anwendungen: 1 (insgesamt max. 2 pro Saison für die Kultur)

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: im Frühjahr mindestens 21 Tage, zwischen Herbst und Frühjahr mindestens 86 Tage.

ANWENDUNG DES PFLANZENSCHUTZMITTELS IN KLEINFLÄCHENKULTUREN UND -ANWENDUNGEN

Hinweis: Die Verantwortung für die Wirksamkeit und Phytotoxizität des Pflanzenschutzmittels bei Kleinflächenkulturen trägt ausschließlich der Anwender.

Sommerraps

Weißstängeligkeit, Kreuzblütler-Schwarzbeinigkeit, Weißstängeligkeit.

Maximale Aufwandmenge: 0,5 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,5 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vorbeugend oder direkt nach Auftreten erster Symptome von der 6-Blatt-Phase des Rapses bis zum Ende der Blütephase (BBCH 16-69). Bei Bekämpfung von Kreuzblütler-Schwarzbeinigkeit und/oder Weißstängeligkeit ab Beginn der Blütephase (BBCH 61) anwenden.

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: 14-21 Tage.

Winterraps

Weißstängeligkeit.

Maximale Aufwandmenge: 0,6 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,6 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Im Herbst von 6 bis 9 Blättern (BBCH 16-19), im Frühjahr von Vegetationsbeginn bis zur Phase des gelben Knospenstadiums (BBCH 59).

Anzahl der Anwendungen: 2 (1 im Herbst, 1 im Frühjahr)

Kreuzblütler-Schwarzbeinigkeit, Weißstängeligkeit.

Maximale Aufwandmenge: 0,6 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,6 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Von Beginn bis Ende der Blütephase (BBCH 61-69).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1 (insgesamt max. 2 pro Saison für die Kultur)

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Senf (Sarepta-Senf), Weißer Senf, Schwarzer Senf

Weißstängeligkeit, Kreuzblütler-Schwarzbeinigkeit, Weißstängeligkeit.

Maximale Aufwandmenge: 0,5 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,5 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Von der 6-Blatt-Phase des Rapses bis zum Ende der Blütephase (BBCH 16-69). Bei Kreuzblütler-Schwarzbeinigkeit und Weißstängeligkeit ab Beginn der Blütephase (BBCH 61) anwenden.

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: 14-21 Tage.

Hartweizen, Dinkel, Emmer

Echter Mehltau an Getreide und Gräsern, Braunrost des Weizens, Gelbrost an Getreide und Gräsern, Septoria-Blattflecken bei Weizen, Braunfleckenkrankheit der Blätter, Septoria der Spelzen.

Maximale Aufwandmenge: 0,65 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,33-0,65 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Von Ende der Bestockungsphase bis Beginn der Blüte (BBCH 29-61).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 2

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Hinweis: Das Mittel zeigt eine mittlere Wirksamkeit gegen Braunfleckenkrankheit der Blätter.

Fusariose der Ähren.

Maximale/empfohlene Aufwandmenge: 0,65 l/ha

Anwendungszeitpunkt: Unmittelbar nach dem Ährenschieben, wenn die ersten Staubbeutel sichtbar sind, bis zum Ende der Blütephase (BBCH 61-69).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1 (insgesamt max. 2)

Empfohlene Wassermenge: 200-400 l/ha

Gewöhnliche Sonnenblume

Stängelfleckenkrankheit der Sonnenblume, Alternaria-Blattflecken der Sonnenblume.

Maximale Aufwandmenge: 0,6 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,6 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Von der 6-Blatt- bis zur 8-Blatt-Phase der Sonnenblume (BBCH 16-18).

Anzahl der Anwendungen: 1

Alternaria-Blattflecken der Sonnenblume, Weißstängeligkeit, Grauschimmel.

Maximale Aufwandmenge: 0,6 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,6 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Vom sichtbaren Blütenstand bis zur Blüte der äußeren Blüten (BBCH 51-63).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1 (insgesamt max. 2 pro Saison für die Kultur)

Empfohlene Wassermenge: 150-300 l/ha

Abstand zwischen Anwendungen: 28 Tage.

Soja

Weißstängeligkeit.

Maximale Aufwandmenge: 0,6 l/ha (empfohlene Aufwandmenge: 0,3-0,6 l/ha)

Anwendungszeitpunkt: Von der Phase, in der die ersten Blütenknospen sichtbar sind, bis zur Vollblüte (BBCH 51-65).

Maximale Anzahl der Anwendungen: 1

Empfohlene Wassermenge: 150-300 l/ha

WARTEZEIT VON PECARI 300 EC:

Winterweizen, Sommerweizen, Hartweizen, Dinkel, Emmer, Wintergerste, Sommergerste, Wintertriticale, Winterroggen – 35 Tage;

Winterraps, Sommerraps, Winterraps, Sarepta-Senf, Weißer Senf, Schwarzer Senf – 56 Tage;

Sonnenblume, Soja – 50 Tage.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht