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Unkraut im Rasen
Moos im Rasen
Pilz im Rasen
Insektizide
Ihr Gemüsegarten
Zierpflanzen
Ameisenmittel
Wespenabwehr
Schnecken
Spinnen
Fliegen und Mücken
Kakerlaken und Schaben
Mäuse und Ratten
Maulwürfe
Engerlinge und Rüsselkäfer
Hartnäckige Unkräuter
Reinigungsmittel
Poolchemie
Schneeräumung
Schlitten & Bobs
Sprühgeräte & Zubehör
Für die Landwirtschaft
Mäuse und Ratten · Maulwürfe
Was in dieser Jahreszeit bei uns am häufigsten gekauft wird – nach den Bestellungen der letzten Jahre.
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Lösungen gegen Unkraut im Rasen
Löwenzahn, Wegerich und Klee wachsen schneller als Gras und nehmen ihm Licht, Wasser und Stickstoff. Ein selektives Herbizid wirkt nur auf zweikeimblättrige Unkräuter — das Gras bleibt stehen. Bei Windstille spritzen, einige Tage nach dem Mähen, wenn die Unkräuter voll belaubt sind.
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Moos im Rasen
Moos ist nicht die Ursache, sondern die Folge — es siedelt dort, wo das Gras schwach ist: im Schatten, auf verdichtetem und saurem Boden, bei zu tiefem Schnitt. Ein eisenhaltiges Mittel schwärzt es in wenigen Tagen, danach wird vertikutiert und nachgesät. Ohne Belüftung, Kalkung und Düngung kommt es in der nächsten Saison wieder.
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Pilzbefall im Rasen
Hexenringe, rostige Flecken und Schneeschimmel sind verschiedene Krankheiten mit einer gemeinsamen Ursache: Feuchtigkeit, die nicht abtrocknen kann. Ein Fungizid stoppt den Befall, doch zuerst weniger abends gießen, die Narbe belüften und das Schnittgut abfahren. Die Behandlung nach Etikett wiederholen, meist nach 10–14 Tagen.
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Roundup
Glyphosat wirkt über das Blatt und wandert bis in die Wurzel, erfasst also auch Quecke, Schachtelhalm und Unkraut in den Pflasterfugen. Auf grüne, wachsende Pflanzen spritzen, bei trockenem und windstillem Wetter — Regen in den ersten Stunden wäscht das Mittel ab. Es wirkt nicht selektiv: alles, was bleiben soll, abdecken.
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Mäuse und Ratten
Nagetiere kommen dorthin, wo es Futter gibt und eine daumenbreite Ritze. Köder gehören ausschließlich in eine verschlossene Köderbox — das ist die Voraussetzung für die Sicherheit von Kindern und Haustieren und hält den Köder zugleich trocken. Boxen entlang der Wände auf den Laufwegen aufstellen und alle paar Tage kontrollieren.
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Maulwürfe
Der Maulwurf frisst keine Pflanzen — er gräbt Regenwürmern hinterher und hebt dabei den Rasen in Haufen an, während die Gänge die Wurzeln abtrennen. Bekämpfen lohnt nur im aktiven Gang: den erkennt man daran, dass ein geöffnetes Loch binnen eines Tages wieder zugeschoben ist. Zur Wahl stehen Vergrämer, Fallen und Rauchpatronen — die Haufen nur wegzuräumen lässt das Problem darunter stehen.
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Insektizide
Blattläuse, Kartoffelkäfer, Raupen und Spinnmilben können den Ertrag schneller vernichten, als man den Schädling bemerkt. Das Mittel nach Art und Entwicklungsstadium wählen und abends spritzen, wenn die Bienen nicht fliegen. Auf die Wartezeit achten — die Zahl der Tage zwischen Behandlung und Ernte.
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Dein Gemüsegarten
Gemüse wächst schnell und fordert viel: gleichmäßige Wassergaben, fruchtbaren Boden und Schutz in engen Zeitfenstern. Den Dünger nach Kultur wählen — Wurzelgemüse braucht Kalium, Blattgemüse Stickstoff, Tomaten Calcium. Bei jedem Mittel die Wartezeit prüfen, denn vom Beet geht es direkt auf den Tisch.
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Zierpflanzen
Rosen, Hortensien, Koniferen und Stauden erkranken anders als Gemüse — meist an Mehltau, Sternrußtau und Spinnmilben. Gedüngt wird hier nach Blütenfarbe und Bodenreaktion, nicht nach Ertrag. Herbstbehandlungen und Winterschutz entscheiden darüber, wie die Pflanzen aus dem Frost kommen.
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Ameisen
Ameisen auf der Terrasse sind meist das Ende einer langen Straße — das Nest liegt unter dem Pflaster oder im Rasen, einige Meter weiter. Einzelne Arbeiterinnen zu bekämpfen bringt nichts, man muss die Königin erreichen: Gel oder Granulat, das die Arbeiterinnen selbst ins Nest tragen. Bei trockenem Wetter anwenden und nicht abspülen.
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Wespen
Ein Wespennest wächst in wenigen Wochen von Nussgröße auf Ballgröße, und im Spätsommer werden die Tiere aggressiv. Sprays mit langem Strahl erlauben die Anwendung aus sicherer Entfernung, am besten nach Einbruch der Dunkelheit, wenn das ganze Volk im Nest ist. Für Nester im Dachstuhl oder in der Wand den Fachdienst rufen.
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Schnecken
Schnecken fressen nachts und nach Regen, den Schaden sieht man erst morgens: zerfetzte Blätter, abgefressene Sämlinge, silbrige Spuren auf der Erde. Granulat dünn und gleichmäßig streuen, nicht in Häufchen, und nach starkem Regen erneuern. Die Wirkung steigt, wenn Verstecke verschwinden: Bretter, Töpfe und dichtes Mulchmaterial am Beet.
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Spinnen
Spinnen kommen im Herbst ins Haus, wenn sie Schutz vor der Kälte suchen, und spannen Netze an Fenstern, in der Garage und unter dem Dachvorsprung. Barrieremittel werden auf Rahmen, Schwellen und Ritzen aufgetragen und bilden eine Schicht, die Insekten nicht überqueren. Wer Spinnweben regelmäßig entfernt, nimmt ihnen die Ansatzpunkte.
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Fliegen und Mücken
Mücken entwickeln sich in stehendem Wasser, Fliegen dort, wo organische Reste liegen — der Kampf beginnt an diesen Stellen, nicht beim fliegenden Insekt. Für innen eignen sich Sprays und Klebefallen, für die Terrasse Flächenbehandlungen und Larvizide in Wasserbehältern. Hautmittel schützen nur für die auf dem Etikett genannte Dauer.
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Schaben und Bettwanzen
Schaben und Bettwanzen sitzen in Ritzen, hinter Leisten und in Matratzennähten — eine Flächenbehandlung im Raum erreicht sie nicht. Wirksam sind Gele, Mittel mit Langzeitwirkung und Konsequenz: nach 10–14 Tagen wiederholen, um die nachschlüpfende Generation zu erfassen. Bei Bettwanzen zählen Waschen und Erhitzen der Textilien genauso.
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Reinigungsmittel
Terrasse, Pflaster, Fassade und Gewächshaus vergrünen durch Algen und Beläge, die von allein nicht verschwinden. Reiniger lösen sie ohne Schrubben und ohne Hochdruckreiniger, der den Sand aus den Fugen spült. Das Mittel nach Untergrund wählen — für Holz, Beton und Glas jeweils ein anderes.
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Poolchemie
Poolwasser bleibt in Ordnung, wenn drei Dinge stimmen: pH-Wert, Chlorgehalt und regelmäßige Filterlaufzeit. Zuerst den pH-Wert auf 7,0–7,4 einstellen, denn bei falschem pH wirkt Chlor schlicht nicht. Algenmittel und Flockungsmittel ergänzen die Desinfektion, sie ersetzen sie nicht.
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Schneeräumen
Ein geräumter Gehweg ist Pflicht des Grundstückseigentümers, bei Glätte zudem eine Frage der Haftung. Salz wirkt etwa bis −6 °C; darunter braucht es Mittel mit Magnesium- oder Calciumchlorid. Für Pflaster, Pflanzen und Hundepfoten sind chloridfreie Mittel und Sand die bessere Wahl.
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Schlitten
Schlittenfahren ist das günstigste Wintervergnügen, doch die Geräte unterscheiden sich stärker als gedacht. Holzschlitten mit Stahlkufen laufen sicher auf festgefahrenem Schnee, Rutschteller und Bobs gleiten besser im frischen Pulver. Zugseil, Kufen und zulässige Last prüfen — und Hänge abseits der Straße wählen.
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Saatgutbeizung
Die Beize schützt den Keimling in den ersten Wochen, in denen noch keine Spritze aufs Feld kann — sie arbeitet genau dann, wenn die Pflanze am wehrlosesten ist. Sie deckt Auflaufkrankheiten, Steinbrand, Flugbrand und die ersten Bodenschädlinge ab. Die Beizkosten je Hektar sind ein Bruchteil einer Neuansaat, und die Neuansaat kostet zusätzlich den Saattermin.
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Unkraut in Wintergetreide
Im Herbst hat das Unkraut zwei, drei Blätter und fällt bei niedriger Aufwandmenge — im Frühjahr hat derselbe Windhalm bestockt und ein kräftiges Wurzelwerk, und die Menge steigt mit den Kosten. Das Blattstadium prüft man auf dem Schlag, nicht im Kalender: es entscheidet über die Wirkung, nicht das Datum. Wo Windhalm auf Sulfonylharnstoffe nicht mehr reagiert, wechselt man den Wirkmechanismus, statt die Menge zu erhöhen.
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Raps von der Saat bis zur Ernte
Raps entscheidet sich an drei Terminen im Jahr. Im Herbst zählen die Schädlinge an den jungen Pflanzen und die Wachstumsregulierung, die die Rosette winterfest machen soll. Im Frühjahr geht es um den Rapsglanzkäfer im grünen Knospenstadium und um den Schutz vor Weißstängeligkeit zur Vollblüte — ein paar Tage zu spät sieht man später am Anhängergewicht.
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