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NufarmArt.-Nr. 22457-c

Kileo 400 SL (Glyphosat, 2,4-D) Nufarm - Herbizid

Kileo 400 SL ist ein Herbizid in Form eines Konzentrats zur Herstellung einer wässrigen Lösung, das blattoberflächlich angewendet wird. Es ist zur Bekämpfung von Quecke sowie zweikeimblättrigen Unkräutern (ein- und mehrjährig) auf Stoppelfeldern und in Apfelbaumkulturen bestimmt.

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Beschreibung

Kileo 400 SL ist ein Unkrautvernichtungsmittel (Herbizid) in Form eines Konzentrats zur Herstellung einer wässrigen Lösung, das blattoberflächlich angewendet wird und zur Bekämpfung von Quecke sowie zweikeimblättrigen Unkräutern (ein- und mehrjährig) auf Stoppelfeldern und in Apfelbaumkulturen bestimmt ist. Das Mittel ist für die Anwendung mit Feld- und Handsprühgeräten vorgesehen.

 

Gehalte an Wirkstoffen: 

  • Glyphosat in Form der Isopropylamin-Salzform (Verbindung aus der Gruppe der Aminophosphonate) - 240 g pro Liter Mittel (20,70%),
  • 2,4-D in Form des Alkylaminopropyl-Dimethylamin-Salzes (Verbindung aus der Gruppe der Phenoxycarbonsäuren) - 160 g pro Liter Mittel (13,80%).

Kileo 400 SL Anwendung

Empfindliche Unkräuter: bei einer Aufwandmenge von 3 l/ha:

bei einer Aufwandmenge von 4 l/ha:

bei einer Aufwandmenge von 5 l/ha:

bei einer Aufwandmenge von 6 l/ha:

Acker-Veilchen,

Gemeiner Löwenzahn,

Acker-Kratzdistel,

Quecke,

Aussaaten von Winterraps,

Aussaaten von Weizen,

Kleines Habichtskraut,

Duftlose Kamille.

Gewöhnliche Brennnessel (bis 9-10 Blätter),

Ackerwinde (bis 9-10 Blätter),

Kanadisches Berufkraut (bis 9-10 Blätter),

Vogelknöterich.

Gemeiner Löwenzahn,

Schafgarbe,

Efeu-Gundermann,

Einjähriges Rispengras,

Kanadisches Berufkraut,

Quecke.

Ackerwinde (in späteren Entwicklungsstadien),

Gewöhnliche Brennnessel,

Acker-Kratzdistel.

Achtung! Pflanzenschutzmittel sind unter Beachtung der Sicherheit zu verwenden. Lesen Sie vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und die Produktinformationen.

Der Käufer erklärt, dass er die in Art. 25 Abs. 3 Nr. 5 des Pflanzenschutzgesetzes vom 8. März 2013 genannten Voraussetzungen erfüllt und im Falle von Mitteln für professionelle Anwender eine Schulung im Umgang mit Pflanzenschutzmitteln absolviert hat. Lesen Sie vor jeder Anwendung die Angaben auf dem Etikett und die Produktinformationen. Besondere Hinweise zum Risiko sind zu beachten. Die Sicherheitsregeln auf dem Etikett sind einzuhalten. Pflanzenschutzmittel dürfen nur von volljährigen Personen sowie von Personen erworben werden, die eine Schulung absolviert haben und die für den Erwerb von Pflanzenschutzmitteln erforderlichen Qualifikationen besitzen (Art. 28 Pflanzenschutzgesetz vom 8. März 2013 in der jeweils gültigen Fassung). Pflanzenschutzmittel sind so anzuwenden, dass keine Gefährdung für die Gesundheit von Menschen, Tieren und der Umwelt entsteht. Der Käufer von Pflanzenschutzmitteln muss nüchtern sein. Mit der Nutzung des Angebots erklären Sie, dass Sie die oben genannten Bedingungen erfüllen.

Anwendung und Dosierung

Kultur

Bekämpfung von Schadorganismen

Anwendungshinweise und Aufwandmenge

Wann anwenden?

Nach der Ernte der Kulturpflanzen, vor Beginn der Nacherntekulturen zur Bekämpfung von Quecke und anderen Unkräutern (Stoppelfelder)

Acker-Veilchen, Gemeiner Löwenzahn, Acker-Kratzdistel, Quecke, Aussaaten von Winterraps, Aussaaten von Weizen, Kleines Habichtskraut, Duftlose Kamille,
Gewöhnliche Brennnessel, Ackerwinde, Kanadisches Berufkraut, Vogelknöterich, Schafgarbe, Efeu-Gundermann, Einjähriges Rispengras

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 4,0 l/ha.
Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 3,0 - 4,0 l/ha.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha.
Empfohlenes Spritzverfahren: mittelgroße Tropfen.

Das Mittel von Mitte August bis Spätherbst auf grüne, intensiv wachsende Unkräuter anwenden. Nach der Ernte der Kulturpflanze und vor der Anwendung des Mittels keine Bodenbearbeitung durchführen. Zum Zeitpunkt der Behandlung sollte die Quecke eine Höhe von 10-25 cm erreicht haben und mindestens 3-4 voll entwickelte Blätter besitzen. Einjährige einkeimblättrige Unkräuter sollten mindestens 5 cm hoch sein, und zweikeimblättrige Unkräuter sollten zwei voll entwickelte Laubblätter besitzen.

Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1.

Apfelbaum

Acker-Veilchen, Gemeiner Löwenzahn, Acker-Kratzdistel, Quecke, Aussaaten von Winterraps, Aussaaten von Weizen, Kleines Habichtskraut, Duftlose Kamille,
Gewöhnliche Brennnessel, Ackerwinde, Kanadisches Berufkraut, Vogelknöterich, Schafgarbe, Efeu-Gundermann, Einjähriges Rispengras

Maximale Aufwandmenge für Einzelanwendung: 5,0 l/ha.
Empfohlene Aufwandmenge für Einzelanwendung: 3,0 – 5,0 l/ha. Höhere Aufwandmengen bei stark entwickelten Unkräutern und bei starkem Unkrautdruck.

Empfohlene Wassermenge: 200-300 l/ha.
Empfohlenes Spritzverfahren: mittelgroße Tropfen.

Das Mittel auf grüne Unkräuter während ihrer intensiven Wachstumsphase anwenden. Die Behandlung sollte idealerweise vom Beginn des Blattentwicklungsstadiums (BBCH 10) bis zum Ende des Fruchtentwicklungsstadiums, wenn die Früchte 90 % der typischen Größe erreicht haben (BBCH 79), erfolgen.
Maximale Anzahl der Anwendungen pro Vegetationsperiode: 1.

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht