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Gallup Super 360 SL
Art.-Nr. CH-8928

Gallup Super 360 SL

Packung
20 l
CHF 128.60CHF 160.75Halloween −20 %
inkl. MwSt., zzgl. Versand

Derzeit nicht verfügbar

Beschreibung

Gallup Special / Super 360 

ist ein Herbizid in Form eines Konzentrats zur Herstellung einer wässrigen Lösung, das blattseitig angewendet wird, im Anbau von Winterweizen, Wintergerste und Winterraps, nach der Ernte der Kulturpflanzen (Stoppeln), in Apfelbaumplantagen und auf landwirtschaftlich nicht genutzten Flächen. Gemäß der HRAC-Klassifikation wird der Wirkstoff Glyphosat der Gruppe G zugeordnet. Das Mittel ist zur Anwendung mit selbstfahrenden oder traktorbetriebenen Feldspritzen sowie Handspritzen bestimmt.

 Wirkstoff: Glyphosat 360 g/l

Wirkung auf Unkräuter:
Gallup Special 360 SL ist ein blattaktives Herbizid mit systemischer Wirkung. Es wird über grüne Pflanzenteile (Blätter, grüne Triebe und nicht verholzte Rinde) aufgenommen und verteilt sich anschließend in der gesamten Pflanze bis in die unterirdischen Teile (Wurzeln, Ausläufer usw.), wodurch diese absterben. Die ersten Wirkungszeichen (Vergilbung und Welken) sind 7-10 Tage nach der Behandlung sichtbar. Das vollständige Absterben der Pflanzen erfolgt nach etwa 3 Wochen. Hohe Temperaturen, Luftfeuchtigkeit und starke Sonneneinstrahlung beschleunigen die Wirkung des Mittels.  
 
Empfindliche Unkräuter: bei einer Dosis von 3 l/ha: einseitiges Rispengras, Sternmiere, Getreide-Selbstsämlinge, Hirtentäschel, Einjähriges Rispengras, bei einer Dosis von 4 l/ha: Acker-Veilchen, Weißes Taubnessel, Rotes Taubnessel, Weißklee, Gemeine Rispe, Mischlucerne, Duftlose Kamille, Echter Quecken, Geflecktes Fingerkraut, Gewöhnliches Straußgras, Wiesen-Timothee, bei einer Dosis von 5 l/ha: Kleines Habichtskraut, Kriechender Hahnenfuß, Purpurrote Taubnessel, Brombeere, Weiße Melde, Kletten-Labkraut, Möhre, Löwenzahn, Acker-Kratzdistel, Brennnessel, Acker-Sauerampfer. 
 
Mittelmäßig empfindliche Unkräuter: bei einer Dosis von 5 l/ha: Drüsiges Weidenröschen. 

Resistente Unkräuter: Ackerschachtelhalm.

Herstellung der Spritzbrühe:
Vor der Herstellung der Spritzbrühe die benötigte Menge genau bestimmen. Die abgemessene Menge des Mittels in den teilweise mit Wasser gefüllten Spritzbehälter mit laufendem Rührwerk geben und anschließend mit Wasser auf die erforderliche Menge auffüllen. Das leere Gebinde dreimal mit Wasser ausspülen und die Spülflüssigkeit in den Spritzbehälter mit der Spritzbrühe geben. Nach dem Einfüllen des Mittels in einen Spritzbehälter ohne hydraulisches Rührwerk die Flüssigkeit im Behälter mechanisch durchmischen. Bei Unterbrechungen der Spritzarbeit vor Wiederaufnahme die Spritzbrühe im Spritzbehälter gründlich durchmischen.  Empfohlener Arbeitsdruck: 2-3 bar.  Während der Arbeit, wenn sich die Spritzbrühe im Spritzbehälter befindet, auf vollständige Entlüftung des Behälters achten.  Die im Spritzbehälter hergestellte Spritzbrühe unverzüglich verbrauchen.  Während der Arbeit Hinweise und Gegenanzeigen beachten.  

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Zeichnung: Gärtner und Landwirt mit Bier, einer erzählt, der andere lacht